Bye-Bye 2015 – Rückblick auf ein unglaubliches (Reise-)Jahr

2015. Du solltest etwas Besonderes werden. Ein Jahr des Neustarts. Ein Jahr, in dem ich mehr meinem Herzen folge. In dem ich endlich den Mut fasse, meine Wünsche und Träume zu verwirklichen und nicht immer nur den Verstand regieren lasse. Und mein Sicherheitsbedürfnis. Ich bin nicht abergläubisch. Doch trotzdem. Jahre, die mit einer Null oder einer Fünf enden, wecken in mir immer das Gefühl ‚So, jetzt endlich‘. Neues Glück. Neues Spiel. Cut. Zurück auf Null. Doch wenn ich zurückdenke, haben die meisten Nuller- oder Fünfer-Jahre dieses Versprechen nicht so richtig erfüllt. Das Leben lässt sich eben nicht in Zahlen pressen. Wir wissen alle nur zu gut: Es kommt immer anders als man denkt.

2015 – ich war anfangs nicht sicher, ob Du nicht wieder auch so ein Jahr werden würdest. Wie 2000. Ein Jahr, in das ich zu viel hinein interpretiere. Von dem ich zu viel erwarte. Und das dann vielleicht doch sagt ‚Ätsch‘. Doch 2015 war anders. Es war ein Jahr des Neustarts. Ein Jahr, das Adjektive wie ungeplant, spontan, wild, chaotisch und überraschend verdient. Ein Jahr, in dem ich gelernt habe, dass man Dinge nicht immer planen kann und soll. Dass man manchmal aber auch direkt zuschnappen muss. Dass es sich lohnt, manchmal einfach Vertrauen zu haben. In sich, seine Fähigkeiten, in das Universum. Dass sich Dinge fügen. Dass man nicht immer nur träumen soll, sondern, wenn man wirklich etwas möchte, auch Taten folgen lassen muss. Dass es sich lohnt, Träumen nachzugehen. Dass sich daraus tatsächlich neue, ungeahnte Möglichkeiten ergeben können.

Durch die vielen Jahre im Großkonzern war ich lange Zeit davon besessen, immer alles zu planen. Immer alles im Voraus zu koordinieren. So wie ich schon immer zum Jahresanfang meinen Urlaub in eine Liste eintragen musste, so akribisch plante ich sogar meine Rucksackreisen. Es galt, das Maximum aus den Urlaubstagen herauszuholen. Reisepläne hatte ich heute vor einem Jahr erst einmal keine. Ich wusste, ich würde daran arbeiten, meine Selbständigkeit auszubauen. Und dass mich das meine ganze Kraft und Zeit kosten würde. Vielleicht der ein oder andere Kurztrip innerhalb Europas. Doch eine Fernreise, geschweige denn eine längere Reise, stand erst einmal in weiter Ferne. Dass ich 2015 direkt zweimal nach Indien reisen würde, und das zweite Mal sogar für fast vier Monate, habe ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht einmal in meinen kühnsten Träumen ausgemalt. Doch, wie gesagt, erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Frühjahr 2015 – Mit United for Hope in Tirmasahun

Als ich im Februar eine Einladung zu einer Hochzeit in Indien bekam, zögerte ich nur kurz. Geld hin, Zeit her. Eine indische Hochzeit, das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Auch wenn ich dafür in meinem ersten großen Projekt des Jahres direkt Urlaub nehmen musste. Die große Hochzeitsfeier wurde aus verschiedenen Gründen verschoben. Ich flog trotzdem zum geplanten Zeitpunkt nach Indien. Und begleitete ein Team der Hilfsorganisation United for Hope, die ich als Volunteer in Sachen Kommunikation unterstütze, auf einen Projektbesuch nach Tirmasahun in Uttar Pradesh. Texte für mein Projekt habe ich im Flugzeug geschrieben und meinen Kollegen nachts beim Warten auf meinen Weiterflug nach Patna per Wi-Fi vom Flughafen in Delhi geschickt.

Die Woche in Tirmasahun war für mich definitv eine der Höhepunkte des letzten Jahres. Nach einem achtstündigen Flug von München nach Delhi, einer durchwachten Nacht in Delhi, zwei Stunden im Flugzeug nach Patna und sieben Stunden im Jeep standen schon meine Kollegen vor dem Haus unserer Gastfamilie und warteten auf mich. Meine Freundin Tara, die Gründerin von United for Hope, hat mich direkt mit auf einen Spaziergang durch das Dorf mitgenommen. Wir hielten ein Schwätzchen hier, ein Schwätzchen da. Meistens mit Händen und Füßen und den wenigen Brocken Hindi, die wir auf unseren Reisen gelernt haben. In den nächsten Tagen sollte ich die Bewohner von Tirmasahun besser kennenlernen. Zum Beispiel bei meinen Vormittagen in der Schule. Ich sollte den Kindern beibringen, wie wichtig regelmäßiges Händewaschen ist. Mit der Seife aus dem Drogeriemarkt gegenüber von meiner Wohnung in Schwabing stand ich jeden Morgen mit Dutzenden von Jungen und Mädchen an der Handpumpe am Rande des Schulhof. Ich muss immer noch schmunzeln, mit welcher Inbrunst die Kinder sich bis zu den Unterarmen eingeseift haben und wie stolz sie dann ihre sauberen Hände gezeigt haben. Dass wir direkt danach im Hof auf dem staubigen Boden Yoga geübt haben, war taktisch sicherlich unklug. Doch was soll’s. Wie gesagt – man kann nicht immer alles planen. Und den Feuereifer, mit denen die Kinder mir in den nach unten schauenden Hund gefolgt sind, werde ich ebenfalls nie vergessen.

Die Woche in Tirmasahun verging viel zu schnell. Die Vormittage verbrachte ich in den beiden Schulen. Danach begleitete ich Daria, angehende Regisseurin, und ihren Kameramann bei den Dreharbeiten für ihren Dokumentarfilm „Why should I dream“, der im August in München Premiere feiert und über den ich noch gesondert berichten werde. Die Nachmittage verbrachte ich meistens mit Spazierengehen in den beiden Dörfern und entlang der Feldern. In der Regel war ich dabei umringt von einem Rudel Kinder, die neugierig waren auf die blonde Frau mit der Kamera. Auf die Frau, der sie versucht haben, Hindi beizubringen und die nichtsahnend die Namen der Jungen wiederholt hat, um sie sich besser zu merken – Patel, Kumar, Abhinav. Und Bandar. Die Jungen schmeißen sich weg vor Lachen. Sie klären mich auf. Bandar heißt Affe. Sie haben mich veschaukelt. Die Jungs waren im Deutschlernen besser als ich im Hindilernen. Ich bin dankbar für diese Momente, für diese Woche in dem kleinen Dorf, das in der Mitte von nirgendwo abseites jeglicher städtischer Infrastruktur an der Grenze zwischen Bihar und Uttar Pradesh liegt. Dankbar für die Einblicke, die einem als Tourist in der Regel verschlossen bleiben. Dankbar für die vielen Momente des Lachens mit den Kindern. Die Momente, in denen mich die Frauen des Dorfes eingeladen haben, mich zu ihnen zu setzen, in denen sie mich neugierig über mich und mein Leben in Deutschland ausgefragt haben. Und gelacht haben, wenn ich ihr Hindi nicht verstanden habe.

Herbst 2015 – #YouWanderWePay, Yoga und jede Menge Kilometer

Dass ich nach den knapp drei Wochen Indien mit dem Projektbesuch in Tirmasahun und einem Abstecher nach Darjeeling – übrigens ebenfalls einer meiner großen Träume seit Jahren – im September erneut in ein Flugzeug nach Indien steigen würde, war schon wieder nicht geplant. Ein Zufall? Oder ein Ruf des Universums? Ich weiß es nicht. Jedenfalls MUSSTE ich mich auf die Ausschreibung der Mumbaier Reiseagentur India Someday als „Wanderer“ bewerben. Vier bis sechs Wochen bloggend durch Indien zu reisen und dabei alles bezahlt zu bekommen, klang zu verlockend. Als ich die Zusage bekam, bekam ich kurzzeitig Gewissensbisse. Ich musste doch an meiner Selbständigkeit arbeiten. Und Geld verdienen, um meine Miete in München zu bezahlen. Und meine Versicherungen. Schon wieder reisen? Aber war es nicht das, was ich wollte? Schreiben, reisen, fotografieren? Natürlich sagte ich zu. Und beschloss, nicht nur vier Wochen, also für die Dauer der #YouWanderWePay-Reise in Indien zu bleiben, sondern für drei Monate. Um endlich meine Yogalehrerausbildung zu machen. Eines meiner Kopfprojekte. Das ich jedoch bislang immer aufgeschoben hatte. Weil entweder der Zeitpunkt nicht passte. Oder der Mut nicht da war. Oder, oder, oder. Tausend Ausreden. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ob nun ein Monat Indien oder zwei? Und wenn ich sowieso schon einmal unterwegs bin, kann ich direkt noch einen weiteren Monat dran hängen. Für Recherchen. Für mein noch zu schreibendes Buch. Kopfprojekt Nummer zwei.

Aus den geplanten drei Monaten sind sogar fast vier Monate geworden. Denn ich habe meinen Flug umgebucht und bin erst vor zwei Wochen zurückgekommen. Ich hatte irgendwann während der Reise das Gefühl, „ich habe noch nicht fertig“. Denn es war so viel passiert. Es hatten sich so viele Optionen ergeben, so viele „Planänderungen“, dass ich einfach noch nicht heimfliegen konnte. Erst der unglaubliche Roadtrip durch Südindien mit Ami, meiner französischen Mitbloggerin, einem unglaublichen Energiebündel, mit der ich vier wunderbare Wochen verbracht habe mit soviel Lachen, das mir immer noch der Bauch wehtut. Die vielen Momente mit durchgeknallten Rikschafahrern, die Nachtfahrten in rasenden Volvo-Deluxe-Bussen, in denen wir trotz des ohrenbetäubenden Lärms der Bollywoodfilme, die dort rund um die Uhr gezeigt werden, doch irgendwie geschlafen haben, oder mit schnarchenden Mitreisenden im AC-3-Tier-Abteil von Indian Railways werde ich genauso wenig vergessen wie unsere Blogger-Nachtschichten mit Nutella-Toast und Tee im Bett.

Dann die Yogalehrerausbildung. Viel Schweiß. Fünf Stunden Asanapraxis. Jeden Tag. Schmerzende Muskeln. Von den gefühlten 3098 Chatturangas Dandasanas. Und nach unten schauenden Hunden. Und Kriegern. Bei tropischen, feucht-heißen 35 Grad. Wogegen auch der Ventilator über Dir nur bedingt hilft. Und sich die Schweißtropfen in den Wimpern verfangen. Und über Dein Gesicht laufen. Das wieder einmal angespannt ist. Weil Du die Haltung perfekt machen möchtest. Und weil Dein Körper Dir aber wieder einmal sagt, nein, nicht mit mir. Nicht, weil er nicht kräftig genugt ist. Nein, vier Wochen tägliche Yogapraxis machen etwas mit jedem Körper, kräftigen Deine Muskeln. Aber sie können nichts daran ändern, dass Dein Körper so gebaut ist, wie er gebaut ist. Und dass manche Haltungen daher vielleicht nicht möglich sind. Also entspanne Dein Gesicht. Und übe Dich in Akzeptanz.

Schweiß und Tränen. Auch die gab es. Als beim Probelauf vor der praktischen Prüfung der Kopf plötzlich leer war. Wie soll ich denn gleich eine Gruppe mit 25 erfahrenen Yogis, alles angehende Yogalehrer, unterrichten, wenn ich gerade weder links von rechts unterscheiden kann, geschweige denn, mich an meine akribisch geplanten, auf dem Laptop in Tabellenform niedergeschriebenen Vinyasa-Sequenzen erinnern kann? Es geht alles, wenn man nur muss. Und obwohl Du Dich schon im Vorfeld am meisten vor diesem Moment gefürchtet hast, geht es plötzlich. Weil Du weißt, Du kannst es. Und Du es willst. Und es den anderen genauso geht. Und Dich niemand lynchen wird, weil Du rechts oder links verwechselst. Weil sie wissen, wie es ist, vorne zu stehen. Sie Dich später umarmen, weil Du es gut gemacht hast. Weil Du selbst die Männer im Kurs körperlich herausgefordert und zum Schwitzen gebracht hast. Und etwas auf der Gefühlsebene, auf der mentalen Ebene, herübergebracht hast. Dann der Moment, als ich nach diesen vier intensiven Wochen plötzlich mein Zertifikat in Händen halte. Ein Moment voller Emotionen. Voller Stolz. Und Dankbarkeit.

Dankbarkeit. Ein Gefühl, dass die zurückliegenden vier Monate, das zurückliegende Jahr, treffend beschreibt. Ich bin dankbar für die Möglichkeiten, die sich mir aufgetan haben. Denn eines führte zum anderen. Auf die #YouWanderWePay-Reise folgte eine Presse- und Bloggerreise nach Utter Pradesh. Eine Reise, die mir die Gelegenheit bot, ein zweites Mal Varanasi, diese besondere, magische Stadt am Ganges, zu besuchen. Dabei Menschen kennenzulernen, die meine Leidenschaft teilen, für die Schreiben, Reisen und Fotografieren bedeutet, Passion und Beruf zu vereinen, und die mir Einblicke gewährt haben in das Reiseautorendasein in Indien. Deren Wege sich hoffentlich wieder einmal mit meinen kreuzen werden.

Auf die Uttar Pradesh Travel Writers Conclave folgte die Uttarakhand Travel Writers Tours. Die ich eigentlich gar nicht hätte wahrnehmen können. Weil ich zu diesem Zeitpunkt eigentlich auf meiner Yogamatte in Goa hätte stehen sollen. Eigentlich. Hätte, hätte, Fahrradkette. Konditional. Vokabeln und Zeitformen, die ich eigentlich – schon wieder dieses Wort –  aus meinem Wortschatz verbannen möchte. Die meinen Sprachgebrauch, und damit wohl auch mein Denken, jedoch bisher allzu oft prägen. Und mein Kopfchaos, dass sich in solchen Situationen gerne einstellt. Die Zerrissenheit bei einem Zuviel an Optionen. Wie kann ich an Ort B sein, wenn ich gleichzeitig an Ort A sein soll? Kann ich der Verpflichtung an Ort A nachkommen, wenn mein Kopf gleichzeitig der Option an Ort B nachtrauert? Ist es angemessen, auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen zu wollen? Oder muss ich nicht einer einmal zugesagten Verpflichtung ohne Umwege nachkommen?

Ich habe beides unter einen Hut bekommen. Yogalehrerausbildung und Pressereise. Nach Stunden, nein, vielmehr Tagen, des Hirnzermarterns und Zerfleischens, des Abwägens und Priorisierens, bin ich endlich ins Tun gekommen. Und habe gelernt: Es gibt immer einen Weg. Nämlich dann, wenn man die Dinge anpackt. Möglichkeiten eruiert. Alternativen durchspielt. Flexibel ist. Ich bin nach drei Tagen Ausbildung in Goa für eine Woche nach Uttarakhand gereist. Habe unter anderem einen weiteren Traum erfüllt bekommen, nämlich Gangotri zu besuchen, einen der bekannten hinduistischen Pilgerorte, nur wenige Kilometer vom Ursprung des heiligen Ganges entfernt, nahe der Grenze zu Tibet. Ich habe nicht nur viele, neue magische Orte an meinem Sehnsuchsort Himalaya kennengelernt, sondern auch bekannte Gesichter wiedergetroffen, eine ganze Reihe der Autoren der Uttar-Pradesh-Reise waren auch hier mit an Bord. Ein bisschen wie ein Klassentreffen, wie Nachhausekommen.

Vom Treffen mit dem Ministerpräsidenten von Uttarakhand in Dehradun über Delhi zurück nach Goa auf die Yogamatte – ein Quantensprung. Und doch habe ich den Rück- beziehungsweise Quereinstieg geschafft. Ich habe mein Examen bestanden. Und die fehlende Woche im Anschluss mit dem neuen Kurs nachgeholt. Alles ist möglich. Wenn man es nur versucht. Und flexibel ist. Dass ich aus verschiedenen Gründen meinen Flug umgebucht hatte, bot mir die Gelegenheit, noch eine Option wahrzunehmen. Für eine Agentur aus Delhi durch Madhya Pradesh in Zentralindien zu reisen. Auch hier war mir das Glück oder der Zufall hold. Oder die sozialen Medien, die aus der globalen Welt ein Dorf machen. Wo ein Kontakt eines Kontaktes von meiner Indienreise und meinem Bloggetrip gelesen hat. Mich kontaktiert hat. Ob ich nicht etwas ähnliches für die Agentur machen möchte, die er mit seinem Bruder betreibt. Als ich mit Anil, einem der beiden Brüder, in Khajuraho auf der Dachterrasse beim Abendessen sitze, stellen wir fest, dass Manish, der Reiseleiter meiner ersten Indienreise 2006, ein weiterer gemeinsamer Bekannter ist. Und Anil in München sogar das Café Nordbad kennt, der Schwabinger Treffpunkt unserer Münchner Reiseblogger Gruppe.

München – eine Zwischenstation zur nächsten Reise

alex-munichJa, München. Da bin ich wieder. Zu Hause. In meinen eigenen vier Wänden. Nach so vielen Nächten in fremden Betten wieder im eigenen Bett. Als ich vor zwei Wochen spätabends von der U-Bahn mit meinem Gepäck nach Hause gelaufen bin, kam es mir so vor, als sei ich nie weg gewesen. Alles so vertraut. Kein Wunder, ich lebe ja auch schon seit über 16 Jahren hier. Doch gleichzeitig macht sich seit meiner Rückkehr wieder ein Gefühl breit, das ich schon kenne von meinen Langzeitreisen. Ein Gefühl der Fremde. Ein Gefühl, dass ich hier nicht mehr richtig sesshaft werden kann. Dass ich Blut geleckt habe am digitalen Nomadentum. Dass München mehr und mehr zur Zwischenstation werden wird. Zu einer Homebase, an die ich immer wieder zurückkehren werde. Aber nicht mehr zwölf Monate im Jahr sein werde. Es winkt schon das ein oder andere neue Projekt am Horizont. Noch nicht hunderprozentig spruchreif, doch ich werde es Euch wissen lassen, wenn es soweit ist. Bis dahin habe ich noch genügend Geschichten aus den letzten Monaten im Gepäck. Und von den Reisen davor. Ich habe mein Sabbatical immer noch nicht fertigerzählt. Meine Reise letzten Frühling mit meiner Freundin Tiina quer durch den Kontinent habe ich auch nur angerissen. Genauso wie den Besuch in Tirmasahun. Es gibt noch viel zu erzählen. Und wie gesagt, wer weiß, was das neue Jahr bringt. Die Seiten in meinem neuen Kalender sind noch leer. Sie werden sich sicherlich bald füllen. Ein wunderbares Jahr wünsche ich Euch allen. Seid spontan. Seid flexibel. Seid mutig.

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7 comments

  1. R

    Sehr schön, Deine Geschichte, so mitten aus dem Leben, wo so viele Möglichkeiten oft dazu führen, dass ich keine davon ergreife, weil ich mich nicht (schnell genug) entscheiden kann. Wir sehen uns hoffentlich bald in CaN, ist ja um die Ecke – oder in Indien?

  2. Lieber Robert, vielen Dank für Dein Feedback! Da habe ich mal wieder mein Innerstes nach Außen gekehrt, aber das macht hoffentlich einen Blog auch aus :-). Ja, das mit den Entscheidungen ist soooo schwierig. Ich bin meister darin, mich nicht entscheiden zu können. Aber man kann es lernen – genau wie zuschnappen! Bis bald auf eine Currywurst im CaN! LG, Alex

  3. Wow, was für ein unglaublich aufregendes Jahr hinter dir liegt. So viele schöne und beeindruckende Erlebnisse. Viel habe ich ja hier und auf Instagram mitbekommen. Immer wieder packend und inspirierend. Ich freue mich schon auf die nächsten Berichte.

    Ich wünsche dir viel Erfolg bei deinen nächsten Projekten und ganz viel Freude im neuen Jahr mit interessanten neuen Abenteuern.

  4. liebe nadin, ja, ich kann es selber kaum glauben, wie sich 2015 entwickelt hat, und vor allem, wie schnell es dann plötzlich schon wieder vorbei war. ich freue mich riesig, dass du zu meinen treuen leserinnen zählst :-). und ich bin auch schon gespannt, wie dein 2016 wird – freue mich auf viele yoga- und lauf- und geniessermomente auf deinem blog und bei instagram! liebe grüße, alex

  5. M

    Wow, super anschaulich und gut geschrieben dein Blog, liebe Alex! Liest sich als wäre man dabei – mittendrin! Freu mich für dich, dass du deine Berufung gefunden hast bzw. die Chance dazu ergriffen hast! Ich bin dabei und vielleicht klappts ja mal wieder auf ein Treffen in MUC?

  6. Liebe Margret, schön, von Dir hier zu lesen! Und ich freue mich natürlich immer, wenn Dir meine Posts gefallen :-). Auf jeden Fall ganz bald ein Treffen in MUC, ist schon viel zu lange her. Ich melde mich bei Dir per Whats App :-). LG, Alex

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