Mein Reisejahr 2017 und meine Top-Reiseziele 2018

Wer nur meinen Blog verfolgt und nicht meine Social Media-Kanäle, wird sich in den letzten Monaten vielleicht gefragt haben, warum es ruhiger zugeht als bisher auf Traveling the World – Stories of a Travelista, meinem „Baby“ und Herzensprojekt, das ich sonst fast jede Woche mit neuem Content bestückt habe. Ein gutes Dutzend Beiträge sind in den letzten zwölf Monaten hier erschienen. Zu wenig für die Iron Blogger München, von denen ich mich daher zumindest als aktives Mitglied schweren Herzens verabschiedet habe, und zu wenig auch für meine eigenen Ansprüche. Doch je mehr Zeit seit dem letzten Artikel verstrich, desto größer wurde die Hürde, da greift wohl ein ähnlicher Mechanismus wie beim Sport. Tausendundein Grund findet sich und letztlich gibt es keinen einzigen wirklichen Grund – vor allem nicht, wenn einem das Ganze eigentlich großen Spaß macht.

Obwohl ich nicht viel von guten Vorsätzen für das neue Jahr halte, habe ich mir ein paar Ziele gesteckt für 2018. Und eines heißt, auch auf Traveling the World – Stories of a Travelista wieder regelmäßig Reise-Stories zu publizieren. Denn Geschichten gibt es immer noch genügend zu erzählen, von meinen Indienreisen und auch aus dem Reisejahr 2017. Denn tatsächlich haben Reisen und Bloggen im vergangenen Jahr eine große Rolle bei mir gespielt, neben dem weiteren Ausbau meiner Selbständigkeit im Bereich Social Media und Content Creation. 67 Tage war ich unterwegs, in zehn Ländern auf drei Kontinenten. Über viele meiner Reiseerlebnisse in 2017 habe ich bereits geschrieben, auf Coconut Sports, dem Blog meiner Freundin Franzi, die ich seit letztem Jahr als Co-Autorin regelmäßig auf Reisen vertrete, und auf Travellers Insight, dem Reiseblog des Flughafen München.

April: Italien und Spanien – Kreuzfahrt von Barcelona nach Rom

Mein Reisejahr 2017 startete im April, und zwar mit einer Premiere: einer Kreuzfahrt. Mit der Norwegian Epic war ich vier Tage lang auf dem Mittelmeer unterwegs. Von Barcelona führte uns die Route vorbei an Korsika und Sardinien nach Neapel und weiter bis Rom. Frühmorgens an der Reling lehnen, einen Becher Kaffee in der Hand und aufs Meer schauen, an Deck Yoga üben und mir dabei die salzige Luft um die Nase wehen lassen, Neapel mit dem Rad erkunden und mich durch die wuseligen Gassen der Altstadt treiben lassen, vom Balkon meiner Kabine den Vesuv und Capri im Abendrot an mir vorbeiziehen sehen – das waren nur einige Highlights der Tage auf dem Kreuzfahrtschiff.

Mehr zur Kreuzfahrt mit der Norwegian Epic findet Ihr hier:
Von Barcelona nach Rom: Eine Mittelmehrkreuzfahrt

Mai: Italien – Wellness und Wandern in Meran in Südtirol

Ein Kissen im Rücken, ein Buch in der Hand und dabei auf die schneebedeckten Berge und die Dächer von Meran blicken – so kann man seine Tage im hotel maiena resort in Marling bei Meran verbringen, in dem ich es mir im Mai für ein verlängertes Wochenende habe gut gehen lassen. Eine Runde im beheizten Pool drehen, sich bei einer Chia-Stempel-Massage verwöhnen lassen, im Aroma-Kräuter-Dampfbad schwitzen, Köstlichkeiten wie Hummuspralinen mit Currymarmelade oder Hanf-Ravioli probieren – eigentlich gibt es keinen Grund, einen Fuß vor die in Apfelplantagen und Palmen eingebettete Hotelanlage zu setzen. Wäre da nicht die Nähe zu Meran, der alten Kurstadt mit ihren Villen und der Altstadt mit den Laubengängen, in der man sich in die K&K-Zeit zurückversetzt fühlt. Ein Muss: von der Kurpromenade über den Sissi-Steig zu Schloss Trautmansdorff wandern und von den Gärten den grandiosen Ausblick auf die Südtiroler Bergwelt genießen.

Den Bericht zu meinem Wellness-Wochenende in Südtirol findet Ihr hier:
Palmen und Berge: Eine Auszeit im la maiena meran resort

Mai: Griechenland – eine Woche Pauschalurlaub auf Thassos

Man nehme einen grauen Februarabend vor dem Kamin, Rotwein, zwei Freundinnen, die sich schon von Kindesbeinen an kennen und den Wunsch, einfach mal eine Woche an einem schönen, warmen Ort die Seele baumeln zu lassen, am Strand zu lesen, im Meer zu paddeln, Wandern und Mountainbiken zu gehen und gut zu essen. Heraus kam eine Woche auf Thassos in Griechenland im Mai. Theoretisch ein wunderschönes Reiseziel – Thassos gilt als die grüne Insel Griechenlands, hat urige Dörfer im Inselinneren und mehrere Gebirgszüge. Wenn denn das Wetter mitspielt. Während München sich an der Maisonne erfreuen durfte, hängte sich in der nördlichen Ägäis ein dickes Tief fest. Gut, wenn man in so einem Fall genügend Bücher und einen Laptop zum Arbeiten dabei hat. Und eine gute Freundin, mit der man aus jeder Situation das Beste machen kann: viel lachen, viel Kaffeetrinken, sich gegenseitig aus Büchern vorlesen und sich Geschichten über die anderen Hotelgäste ausdenken. Die fanden es übrigens seltsam, dass wir jeden Abend in einem der Strandlokale Essen gegangen sind anstatt uns wie alle anderen auf das schlechte Hotelbuffet zu stürzen … Meine Erkenntnis: für einen Pauschalurlaub in einem Pauschalhotel bin ich nicht geschaffen.

yogatime 😍.

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Juni: Deutschland – auf der Suche nach der perfekten Welle an der Ostsee

Dass auch Deutschland wunderschöne Flecken hat, die es zu bereisen lohnt, davon durfte ich mich im Juni bei einem verlängerten Surf- und SUP-Wochenende an der Ostsee überzeugen. Von Rostock aus ging es in den Saaler Bodden und an die kilometerlangen, weißen Sandstrände auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. Kitesurfen, Wakeboarding, Stand Up Paddling, Surfen, Skimboarding, Fährwellenreiten, das Programm versprach sportlich zu werden. Nicht alles konnten wir dann in die Praxis umsetzen – der Wind hat seine eigenen Gesetze -, doch immerhin konnte ich unter anderem meine Surferfahrung aus Irland vertiefen und meine Premiere mit dem SUP-Board auf dem Meer feiern. Weitere Highlights waren der OLYMPUS FotoKunstpfad in Zingst, eine Übernachtung im Dock Inn, dem ersten Container-Hostel Deutschlands, eine SUP-Tour durch Rostock und Sonnenuntergänge, wie es sie nur am Meer gibt.

Hier geht’s zum Artikel über die SUP- und Surfabenteuer an der Ostsee:
Ostsee: Surfen, Kiten und SUP in Mecklenburg-Vorpommern

Juli: Peru – Trekking in den Anden und Machu Picchu

Sechs Jahre war ich alt, als ich mit meinen Eltern neun Monate in Südamerika verbrachte. Nicht nach Brasilien, wo wir damals lebten, sondern nach Peru hat es mich letzten Sommer verschlagen. Nachdem wir die Hauptstadt Lima vor allem von ihrer kulinarischen Seite kennengelernt haben, viel Ceviche gegessen und Pisco Sour getrunken haben, führte uns die weitere Route hoch hinaus in die Anden, nach Cusco. Vom Geburtsort des sagenumwobenen Inka-Reichs ging es durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal, bis nach Ollantaytambo. Unterwegs stoppten wir immer wieder an faszinierenden Stätten aus der Zeit der Inka, ein Vorgeschmack auf unseren Besuch in Machu Picchu. Die geheimnisvolle Ruinenstadt auf einem Berg hoch oben im Nebelwald war definitiv einer der eindrucksvollsten Orte auf meiner Reiselandkarte 2017. Noch höher hinaus führte uns die atemberaubende, dreitägige Wandertour über den Lares Trek, eine Alternativroute zum stark frequentierten Inka Trail.

Wer mehr über die Reise nach Peru lesen möchte, hier entlang bitte:
Von Lima über das Heilige Tal nach Machu Picchu
Trekking in Peru: Auf dem Lares Trek nach Machu Picchu

September: Lettland – SUP und Sightseeing in Riga

Der September brachte mich ins Baltikum, nach Lettland. Zusammen mit Thomas von Supmatrose habe ich Riga und den Ostseebadeort Jūrmala erkundet, allen voran mit dem SUP-Board. Neben unseren Paddeltouren haben wir natürlich die schönsten der Jugenstilbauten besucht, für die Riga berühmt ist. In der hanseatisch anmutenden Altstadt haben wir die besten Éclairs der Stadt gegessen und gelernt, dass die russischen Besatzer in den Achzigern Kirchen als Nachtclubs nutzten. Im Zentralmarkt, dem Bauch Rigas, haben wir Hanf genascht, wenn auch nur in Form von Pesto, und Ingwerbier mit Pfefferminz verkostet. Und wir haben das lässige, coole Riga kennengelernt wie zum Beispiel die Miera Iela, wo man Stunden um Stunden in Cafés und Teestuben verbummeln kann, und das trendy Kalnciema-Viertel mit seinen restaurierten Holzhäusern auf der anderen Seite der Daugava.

Warum Riga auch abseits der Jugendstilarchitektur eine Reise wert ist, lest Ihr hier:
Riga, Du Schöne: Zwischen Jugendstil und Ostseestrand

September: China – Tradition und Moderne in Shanghai, Hangzhou und Suzhou

Von Riga kaum ein paar Tage in München zurück, ging es für eine gute Woche in den fernen Osten, nach China. Das scheinbar endlose Häusermeer von Shanghai bestaunten wir von der Aussichtsplattform des Shanghai Towers, dem zweithöchsten Gebäude der Welt. Den Blick auf buntglitzernde Skyline von Pudong genossen wir von der besten Rooftop-Bar an der Uferpromenade The Bund. Alte buddhistische Tempel, Teezeremomien und verwinkelte Gässchen, daneben Kolonialbauten mit Edelrestaurants und trendige Künstlerviertel – in Shanghai verschmelzen Tradition und Moderne. Von Shanghai ging es in Yangtse-Delta, nach Hanghzhou, Suzhou und in die Wasserstadt Zhouzhuang. Ein Stück altes China wurde lebendig bei unseren Spaziergängen durch klassische, chinesische Gärten und Bootsfahrten auf dem berühmtesten Westsee Chinas sowie dem alten Kaiserkanal, der Hangzhou mit Beijing verbindet.

Wer sich für eine Reise Shanghai und Umgebung interessiert, klickt hier:
Zwischen Tradition und Moderne: 9 Highlights in Shanghai
Lauschige Kanäle, malerische Gärten und schiefe Pagoden

Oktober: Niederlande und Belgien – Flusskreuzfahrt mit Amsterdam, Rotterdam und Gent

Im Oktober ging es erneut auf ein Kreuzfahrtschiff. Sieben Städte in sieben Tagen haben wir auf der Flusskreuzfahrt mit der A-Rosa Silva mitgenommen in den Niederlanden und in Belgien. Vom beschaulichen Hoorn am Ijseelmeer mit westfriesischem Backsteinidyll ging es weiter ins quirlige Amsterdam, das wir auf den Spuren Rembrandts erkundeten. Unser Besuch im hypermodernen Rotterdam stand unter dem Motto Wolkenkratzer bestaunen, Schlemmen in der neuen Markthalle und mit dem Wassertaxi fahren. Nach der flämischen Kunststadt Gent in Ostflandern zog es uns in die angeblich romantischste Stadt Belgiens, nach Brügge. Die Diamantenstadt Antwerpen lernten wir im wahrsten Sinne des Wortes von ihrer Schokoladenseite kennen, bevor wir nach einem kurzen Abstecher in Nijmegen in Köln wieder von Bord mussten. Ansonsten: viel und extrem gut essen, in der Sauna oder im Pool an Deck entspannen.

Mehr über die Flusskreuzfahrt mit A-Rosa erfahrt Ihr hier:
A-Rosa: Die Highlights von Holland und Belgien in 7 Tagen

November: Kambodscha – Kolonialstädte, Dschungeltrekking und die Tempel von Angkor

Mein Reisejahr 2017 endete mit einer zweiwöchigen Reise durch Kambodscha, ziemlich genau zehn Jahre nach meinem ersten Besuch in diesem besonderen südostasiatischen Land, das so viel mehr zu bieten hat als nur das berühmte Angkor Wat. Natürlich musste ich den versunkenen Tempeln im Dschungel vor den Toren Siem Reaps erneut einen Besuch abstatten und war auch dieses Mal fasziniert von der Pracht dieser einzigartigen Bauten. Daneben erkundete ich die Sehenswürdigkeiten Phnom Penhs, der neben dem laotischen Vientiane wohl gemütlichsten und gemächtlichsten Hauptstadt in Asien. In Battambang aß ich belgische Waffeln, trank starken Khmer-Kaffee und sah zu, wie die die „Bats of Battambang“, die Fledermäuse am Phnom Sampov, zum Sonnenuntergang ihre Höhle verlassen und den rosa Abendhimmel schwarz färben. In Kampot radelte ich an französischen Kolonialbauten entlang, genoss den Sonnenuntergang am Fluss mit Blick auf die Elefantenberge und fuhr mit dem Tuk Tuk über rote Sandpisten vorbei an Pfefferplantagen und Reisfeldern. Ich wanderte durch den Dschungel der Cardamom Mountains, badete in Wasserfällen und ließ mich vom Brüllen der Affen und Zirpen der Zikaden in meiner Hängematte in den Schlaf lullen.

Den Bericht über die erste Etappe meiner Kambodschareise findet Ihr hier:
Kambodscha-Rundreise: Von Phnom Penh nach Angkor

while the snowflakes are dancing along my munich balcony door, my mind is thousands of kilometers away, in cambodia, while i’m preparing the first blogposts about my recent travels to that beautiful country. so many thoughts, impressions and stories are coming up, dancing like snowflakes and waiting to be put down to paper and told. stay tuned 😚! . . . on tour for @travellers_insight with @emirates. #cambodia #cambodiatrip #kambodscha #angkorwat #angkor #siemreap #southeastasia #amazingplaces #beautifulcambodia #letsgoeverywhere #travelnow #globewanderer #chooseadventure #lonelyplanet #natgeotravelpic #passionpassport #bestplacestogo #travelphotography #travelbloggers #travelawesome #ig_cambodia #writersofig

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wish you all a merry x-mas, wherever you just are on this beautiful globe. may it be in some exotic destination with a sandy beach under your bare feet, on a high mountain with glittering white snow and a deep blue sky or at home with your deer friends and family – enjoy the festive season and don’t forget to take some time to relax. and to those who don‘t celebrate: „a merry everything and a happy always“ (source: unknown) 😚. . . . #christmas #merryxmas #festiveseason #weihnachten #travel #travelgram #travelinggram #travelbug #reiseblogger #reiselust #cambodia #cambodiatravel #kambodscha #ig_cambodia #kampot #elephantmountain #riverside #relaxmode #beautifulplace #wonderfuldestinations #deckchair #asiantravel #southeastasia #visitasia

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Ausblick: Meine Top-Reiseziele 2018

„Und, welche Reisen hast Du geplant für 2018?“, wurde ich in den letzten Wochen häufig gefragt. Konkret geplant habe ich tatsächlich noch nichts. Seitdem ich nicht mehr festangestellt bin, ist das Nicht-Planen-Müssen der kleine Luxus, den ich habe. Keine Urlaubsliste, in die ich mich zu Jahresanfang eintragen muss. Dafür habe ich eine andere Liste, eine mit meinen Wunschzielen, meine persönliche Liste der „Top-Reiseziele 2018“.

  • Iran
  • Georgien
  • Japan
  • Costa Rica
  • Nicaragua
  • Bali
  • Finnland
  • Brasilien
  • Kolumbien
  • Seidenstraße

Ob sich in meinem Reiserückblick 2018 etwas davon wiederfinden wird? Oder lande ich an ganz anderen Orten sowie schon 2017 anders wurde als hier beschrieben? Oder werde ich „sesshaft“, ziehe an den Tegernsee, drehe vor dem Frühstück eine Runde mit dem SUP-Board, trinke meinen Morgen-Cappucchino immer mit Blick auf den See und fange endlich an, meine Reisegeschichten vor allem die aus Indien in Buchform niederzuschreiben? Wer weiß das schon. Und das ist auch gut so, denn das Leben ist doch am spannendsten, wenn es nicht vorhersehbar ist und immer wieder Überraschungen für einen parat hält <3.

10 comments

  1. Liebe Alex,
    ich bin ein grosser Fan deiner Reiseberichte. Deine tollen Fotos und bunten Schilderungen von Erlebtem wecken bei mir immer Lust gleich das nächste Ticket zu kaufen.

    Dieses Mal hat mich RIGA „angemacht“. Da gehe ich gleich mal gucken, wie es mit einem Kurztrupp aussieht.

    Keep on blogging!

    Stürmische Grüsse von Tina

  2. Liebe Tina, hachz, das freut mich sehr, vielen, vielen Dank <3!Das verleiht mir direkt neuen Schwung für die nächsten Stories :-). Riga ist wirklich superschön, das würde Dir gefallen, egal ob die schönen Cafés und Restaurants oder die Läden mit dem nordisch-lettischen Design. Kann ich nur empfehlen! Liebe Grüße und bis hoffentlich bald mal wieder „live und in Farbe“! Alex

  3. Liebe Alex,
    ein wirklich spannendes Jahr hattest du da. Einige der Reiseziele reizen mich auch total. Riga habe ich im Winter kennen gelernt. Ein Besuch im Sommer wäre auch klasse.
    SUP habe ich im letzten Jahr auf dem Schlachtensee in Berlin ausprobiert. Könnte ich mir auch vorstellen in eine Reise einzubinden. Es ist so schön beruhigend auf dem Wasser dahin zu gleiten.
    Lieben Gruß, Susanne

  4. Liebe Alex,
    ein sehr schönes Jahr hattest du da. Die meisten deiner Reiseziele kenne ich noch nicht. Besonders China und Kambodscha interessieren mich sehr. Und deine Bilder sind der Wahnsinn. Mach weiter so. Ich bin sehr gespannt auf dieses Jahr. 🙂

    Viele liebe Grüße
    Kathi

  5. Liebe Kathi,

    ganz herzlichen Dank für Deine lieben Worte! China und Kambodscha sind tatsächlich zwei lohnende Reiseziele, die ich Dir sehr ans Herz legen kann. Ich selbst bin auch schon gespannt auf das Reisejahr 2018, tatsächlich zeichnen sich gerade schon die ersten Reisen am Horizont ab :-).

    Viele liebe Grüße
    Alex

  6. Liebe Alex,

    was für ein Jahr! Was für Fotos! Und was für Pläne… 🙂

    Ich muss sagen, dass ich sofort Lust bekommen habe, die bereisten Orte zu besuchen. An den Mohnblumen zu schnuppern. Die Wellen zu spüren und dem tausendstimmigen Vogelkonzert zu lauschen. Was für ein Sinnesrausch. Dein Blog macht wirklich fernsüchtig.

    LG
    Antje

  7. Liebe Antje,

    vielen, vielen Dank für Deinen lieben Kommentar, freut mich riesig, dass der Text Deine Sinne animieren konnte <3. Bisher sind die Pläne leider nur Wünsche, mal gucken, was sich davon realisieren lässt!

    Viele liebe Grüße
    Alex

  8. Liebe Alex,

    dein Reiserückblick 2017 ist wirklich, wirklich beeindruckend. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, du warst nur unterwegs. Hast du mal ausgerechnet, wie viele Tage du auf Reisen verbracht hast? Und was für spannende Reiseziele! Lustigerweise habe ich 2017 auch meine erste Kreuzfahrt gemacht, mit den Schwiegereltern auf der Ostsee bis St. Petersburg, eine Route, die ich absolut empfehlen kann. Von den A-Rosa-Flusskreuzfahrten habe ich aber auch schon so viel gehört, dass ich gern mal selbst eine machen würde, am liebsten in Kombination mit Fahrrädern an Bord, mit denen man dann die Städte erkunden kann.

    Auch deine Wunschliste für 2018 würde ich sofort unterschreiben. Viele Länder stehen auch auf meiner Wunschliste. Falls du Tipps zu Bali (https://weltreize.com/bali-nord-westen-pemuteran/) oder Costa Rica (unbedingt Rafting in La Fortuna und Ziplining überm Regenwald! – https://weltreize.com/category/mittelamerika/costa-rica/) brauchst, meld dich gerne 😉

    Herzliche Grüße & vielen Dank für die schöne Reise durch dein 2017!

    Claudia

  9. Liebe Claudia,

    vielen, vielen Dank für Deinen lieben kommentar! Ja, ich war auch ganz erstaunt rückblickend, tatsächlich war ich insgesamt weit über 60 Tage unterwegs, mir kam es aber noch deutlich mehr vor. Die Ostsee-Kreuzfahrt-Route klingt auch spannend, das könnte mir als Destination auch gefallen. In Deine Bali- und Costa Rica-Berichte schaue ich direkt mal rein, mal sehen, wo es mich 2018 schlussendlich wirklich hinverschlägt.

    Dir ein wunderschönes Reisejahr 2018 und liebe Grüße
    Alexandra

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