Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018

Fotoparade: Die schönsten Reisefotos aus 2018

Michael von Erkunde die Welt hat wieder zur Fotoparade „Die schönsten Reisefotos“ aufgerufen. Dafür habe ich unter dem Weihnachtsbaum tief in den Tausenden von Fotos gewühlt, die auf meinen Reisen in 2018 entstanden sind. Schnappt Euch ein paar Weihnachtsplätzchen und eine Tasse Glühwein und klickt Euch durch meine Lieblings-Reisefotos 2018 aus den Kategorien „Abstrakt“, „Aussicht”, „Krasse Sache”, „Landschaft”, „Rot”, „Tierisch” und „Schönstes Foto“.

1. Lieblings-Reisefoto 2018 #Abstrakt

Eine nicht ganz einfache Kost, die erste Kategorie der Fotoparade. Farben, Flächen und Formen fotografisch einzufangen und trotz eines fehlenden Kontexts beim Betrachter Neugierde zu wecken ist definitiv eine Herausforderung. Kein Wunder, dass abstrakte Fotografie mehr noch als andere Formen der Fotografie ins Künstlerische geht. Sie erfordert beim Fotografen neben einer Extraportion Phantasie einen geübten Blick für Details und für das Besondere im Banalen.

Richtig abstrakte Fotos habe ich kaum welche in meinem Fotoarchiv. Zwar fotografiere ich oft Details und spiele auch gerne mit Linien und Mustern. Aber meistens erkennt man, in welchem Kontext es fotografiert wurde. Für die Kategorie „Abstrakt“ habe ich zwei Fotos aus Helsinki ausgesucht, die mit Ausschnitten, Linien und Formen arbeiten. Nicht ganz abstrakt, aber wer noch nie Helsinki war, kann es nicht sofort einordnen. Klar, minimalistisch, schnörkellos, aber doch irgendwie überraschend – dafür steht finnisches Design und finnische Architektur. Zwei Beispiele dafür, die mich total begeistert haben, sind der Lasipalatsi-Platz und die Kamppi Chapel of Silence. Die kegelförmigen Kuppeln mit den Glasaugen sind begehbar und gehören zum neuen Amos Rex Museum. Der weiße Turm mit der Uhr war früher ein Schornstein und die Architekten haben ihn bei der Neugestaltung des Platzes integriert. Direkt nebenan ist die Kamppi-Kirche. Der ovale Bau aus Holz sieht aus wie eine überdimensionale Schüssel. Man würde niemals vermuten, dass er eine Kirche beherbergt.

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Helsinki Amos Rex

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Kamppi Chapel

2. Lieblings-Reisefoto 2018 #Aussicht

Reisen heißt für mich vor allem, mit allen Sinnen einzutauchen. Mich durch die Straßen und Gassen einer Stadt treiben zu lassen. Mir den Duft lokaler Spezialitäten um die Nase wehen zu lassen. Mich irgendwo hinzusetzen und zu beobachten, wie die Einheimischen ihren Erledigungen nachgehen und miteinander interagieren. So bekomme man das beste Gespür für einen fremden Ort. Früher oder später zieht es mich jedoch weg von diesem Gewusel. Hoch hinauf an die Stellen, die einem einen Blick von oben auf das gewähren, was man gerade noch so intensiv erlebt hat.

Wie anders eine Stadt aus der Vogelperspektive doch wirken kann. Tokio beispielsweise, das mit seinen 37 Millionen Einwohnern im Großraum Tokio die größte und am dichtesten besiedelte Stadt der Welt ist. Eben war man noch einer der 15.000 Fußgänger, die pro Ampelschaltung die berühmte Kreuzung in Shibuya überqueren. Jetzt, auf dem Tokyo Sky Tree, hat man 634 Meter über dem Asphalt das Gefühl, eine überdimensionale Welle ist über das endlose Häusermeer hinweg geschwappt und hat alles mitgenommen, was sich bewegt. Ausgenommen vielleicht die paar wenigen Autos, die auf den Straßen zwischen den Häuserschluchten zu sehen sind.

Die Aussicht von oben bringt immer auch etwas Überraschendes mit sich. So auch vom Lotte Tower in Seoul. Wenn man sich morgens zu den Pendlern in die überfüllte Metro presst und zwischen den gläsernen und stählernen Wolkenkratzern aussteigt, vermutet man nicht, dass neben den Hochhausspitzen auch grün bewaldete Berggipfel am Himmel kratzen. Von der Aussichtsplattform des Lotte Towers sieht man: Seoul ist umringt von Bergen. Einige Berge wie den Gwanak kann man sogar von einer Metro-Station aus erwandern. Samstags strömen an der National University unzählige Seoulits in Bergsteigerklamotten aus dem Wagen.

Ich habe mich bei der Kategorie „Aussicht“ für zwei Fotos aus Tokio entschieden, die vom Tokyo Sky Tower aufgenommen wurden. Das dritte ist vom Lotte Sky Tower.

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Tokio Ausblick Tokio Sky Tree

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Ausblick Tokyo Sky Tree

Traveling the World Reisefotos 2018 Fotoparade Seoul Lotte World Tower

3. Lieblings-Reisefoto 2018 #KrasseSache

Krass, ein Wort, dass ich tatsächlich häufiger benutze. Auch wenn ich es eigentlich gar nicht mag. Und es schon lange out ist, etwas als krass-schrecklich oder krass-schön zu bezeichnen. Aber irgendwie passt das wandelbare Wort zu so vielem, was wir außergewöhnlich oder extrem finden. Obwohl ein Blick ins Etymologie-Lexikon verrät, dass krass sprachgeschichtlich dick, grob und plump bedeutet. Was also ist ein krasses Foto? Ich habe lange überlegt und mich schließlich für drei Fotos aus Tokio entschieden. Dort trifft man gefühlt an jeder Ecke auf „Krasse Sachen“ im Sinne von schrill und völlig abgefahren. Zwei der schrillsten Orte, die wir besucht haben, waren das Kawaii Monster Café und das Robot Restaurant. Schrill sind dort nicht nur das Dekor und das Programm, sondern auch die Gäste. Wer sich fragt, wie man mit einer Latex-Maske im Gesicht essen oder mit einem Glitzer-Spiegel-Helm singen kann – es funktioniert!

4. Lieblings-Reisefoto 2018 #Landschaft

Ich liebe das Meer und kann mir gerade sehr gut vorstellen, mich mit ganz viel Lesestoff an einem Puderzuckerstrand mit türkisblauem Meer abzulegen. Doch die meisten Reisen in 2018 haben mich in Städte und vor allem in die Berge gebracht. Angefangen bei den bizarr geformten Tafelbergen in der Sächsischen Schweiz über die gezackten Tschingelhörner am Martinsjoch in Graubünden bis hin zu „La Mamma“, wie die Sizilianer ihren Ätna liebevoll nennen.

Vulkanlandschaften tragen eine ganz besondere Faszination in sich. Einerseits wirken sie wie im Falle des Ätna mit schwarzem Lavasand und vielen Felsen fast lebensfeindlich. Andererseits sprießt selbst aus kargem Geröll zuweilen ein bunter Wildblumenteppich wie am Cotopaxi in Ecuador. Bei klarer Sicht kann man den konisch geformten Gipfel mit dem weißen Schneekleid sogar von Quito aus erspähen. Wir haben uns ihm bei unserer Ecuador-Reise im Sommer zaghaft genähert. Uns gefreut, wenn die Wolkendecke nachmittags aufriss und er zum Greifen nah schien. Schließlich haben wir ihn sogar bis zur Gletschergrenze bestiegen, obwohl wir von jetzt auf gleich von Nebel und Eisregen umhüllt waren. Landschaftlich mindestens genauso beeindruckend wie der Cotopaxi ist die blau-grün schimmernde Quilotoa-Lagune, die auf dem dritten Foto zu sehen ist.

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Ecuador Cotopaxi

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Ecuador Cotopaxi

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Ecuador Quilotoa Lagune

5. Lieblings-Reisefoto 2018 #Rot

Wenn es eine Farbe gibt, die in meinem Kleiderschrank und meiner Wohnung nicht stattfindet, dann ist das Rot. Der Einsatz von Rot beschränkt sich bei mir allenfalls auf Lippenstift und Nagellack. Auch wenn mich das Intensive, Abenteuerlustige und Energiegeladene an Rot durchaus anzieht, ist mir Rot insgesamt zu krass, zu aggressiv, zu hart. Ich bin eher der Typ Blau. Fühle mich umschmeichelt von der Ruhe und Weite, Harmonie und Gelassenheit, die Blau ausstrahlt. Wenn ich in meinen Kleiderschrank schaue, ist da viel eisblau, türkisblau und petroblau. Das spiegelt sich sogar in meinen Fotos wieder, zumindest ist mein Instagram-Account sehr blaulastig.

Um ein Foto für die Kategorie „Rot“ zu finden, musste ich ganz schön lange suchen, aber ich bin fündig geworden. Das erste Foto ist in Cuenca im Süden Ecuadors entstanden. Die roten, etwas pelzig aussehenden Beeren heißen Mora. Sie gibt es an jeder Ecke zu kaufen und schmecken köstlich als Saft. Das zweite Foto habe ich auf meinem Städtetrip nach Vilnius gemacht. Hinter der roten Tür verbirgt sich das Konsulat von Uzupis, ein kurioses Konstrukt: In den 1990ern haben die hier lebenden Künstler eine eigene Republik ausgerufen.

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Ecuador Cuenca Obstverkäufering

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Uzupis Vilnius

6. Lieblings-Reisefoto 2018 #Tierisch

Jedes Mal bin ich wieder versucht, Fotos von Kühen, diesen karamell-, creme- oder schokoladenfarbenen wuscheligen Wesen mit dem unnachahmlichen Augenaufschlag und den beneidenswert langen Wimpern, für die Kategorie „Tierisch“ herauszusuchen. „Kuh auf Almenwiese“-Fotos habe ich nämlich von meinen Wandertouren durch die Alpen immer jede Menge. In diesem Jahr habe ich jedoch Tiere vor die Linse bekommen, denen man nur an einem einzigen Ort auf der Welt begegnet – auf den Galápagos-Inseln.

Das Archipel 1.000 Kilometer westlich von Ecuador ist wohl der Inbegriff für Tierbeobachtungen. Auf den Galápagos trifft man auf mit einer unendlichen Ruhe durch den Pazifik dahingleitende Meeresschildkröten. Auf mit Sand panierte Seelöwen, die wie Models den Strand auf und ab watscheln. Und sich auf den Felsen in der Brandung so verbiegen, als ob sie Yoga üben. Stundenlang möchte man den Blaufußtölpeln mit ihren schlumpfblauen Füßen zuschauen, wie sie ihren flauschig-weißen Nachwuchs wärmen. Gleichzeitig hofft man, dass die Leguane mit der Irokesenfrisur und den langen Krallen nur fauchen und einen nicht anspucken.

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Galapagos Leguan

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Galapagos Seelöwe

Traveling the World Fotoparade Schönste Reisefotos 2018 Galapagos Bluefooted Booby

7. Lieblings-Reisefoto 2018 #Schönstes Foto

Mit Superlativen ist es immer so eine Sache. Letztlich ist doch immer alles relativ und vor allem subjektiv. Was ist also das schönste Foto? Eines, dass von der Bildkomposition oder der Farbgebung besonders harmonisch wirkt? Das technisch rundum perfekt ist? Eines mit einer überraschenden Perspektive? Letztlich muss ein Foto mit dem Betrachter sprechen, damit dieser es interessant findet.

Perfekt ist das ausgewählte Foto für die Kategorie „Schönstes Foto“ sicherlich nicht. Schon alleine, weil es nicht der Drittel-Regel folgt. Ob es mit dem Betrachter spricht, der diesen Ort nicht kennt, keine Ahnung. Für mich fängt es einen ganz besonderen Moment mit einer ganz besonderen Stimmung ein. Wenn ich das Bild betrachte, erinnere ich mich daran, wir mir beim Radfahren auf den Aland-Inseln der Wind um die Ohren gefegt ist und dass ich mich selten so erholt gefühlt habe wie nach den Tagen auf den Miniinseln zwischen Schweden und Finnland.

Fotografieren als Erinnerung oder erinnern wir uns schlechter?

Wir fotografieren, weil wir uns erinnern wollen. An den wunderschönen Sonnenuntergang am Strand von Koh Chang. An die schweißtreibende Wanderung zum Machu Picchu. An die Giraffen und Löwen auf der Safari in Tansania. Das Pärchen, mit denen ich einen Tag lang durch die Cameron Highlands in Malaysia gewandert bin, hatte keine Kamera dabei. Sie hätten sich das Fotografieren auf Reisen abgewöhnt, wollten ihre Urlaube nicht mehr durch den Sucher einer Kamera verbringen. Als ich mich für diesen Artikel durch die Untiefen meines Fotoarchivs gewühlt habe, kamen mir die Beiden wieder in den Sinn.

Ein und das selbe Motiv x-mal fotografieren, weil es aus diesem oder jenem Winkel vielleicht doch noch besser aussieht? Reichen nicht vielleicht zwei oder drei Fotos von den Häusern mit den bunten Balkonen in Valletta? Muss man wirklich jedes Haus fotografieren? Eine Städtereise danach ausrichten, dass man auch ja an allen Instagram-Spots vorbeikommt? Erinnert man sich später nicht vielleicht ganz anders, viel intensiver an etwas, wenn man auch mal nur durch die Straßen läuft, die Atmosphäre in sich aufsaugt und nicht die ganze Zeit den Finger auf dem Auslöser hat?

Klar, Reisefotografen und Reiseautoren sind mit einem Auftrag unterwegs. Wenn ich für Bloggeschichten reise, suche ich natürlich nach den schönsten Fotomotiven und fotografiere viel und gerne. Allerdings fällt mir dabei schon immer wieder auf: Es geht etwas verloren, wenn man immer nur dem Druck nachgibt, das ultimative Foto schießen zu müssen, anstatt sich auch mal nur treiben zu lassen. Viele Bilder, die ich mache, veröffentliche ich nicht. Sie dienen mir als Gedächtnisstütze, wenn ich später meinen Artikel schreibe. Ist das sinnvoll? Sollte man diese Zeit nicht besser für das Erleben an sich verwenden? Sich mehr Notizen machen? Oder einfach nur auf der internen Festplatte abspeichern, was man gesehen und empfunden hat? Dazu passt die Studie einer britischen Universität, die ich kürzlich gefunden habe. Da heißt es Fotografieren, lenke vom Fokus der eigentlichen Situation ab, man erlebe das Ereignis entsprechend weniger intensiv und vergesse es schneller.

Mich interessiert Eure Meinung dazu! Hinterlasst gerne einen Kommentar, wie Ihr das Thema Fotografieren auf Reisen seht und damit umgeht.

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10 comments

  1. Klasse Beitrag Alex,
    du bist ja dieses Halbjahr viel rumgekommen und es sind tolle Photos dabei entstanden 🙂
    Die Aussicht vom Tokyo Sky Tower auf das Häusermeer beeindruckt mich am meisten – vielleicht gerade weils S/W ist und auch als abstrakt durchgehen könnte…

    Übrigens finde ich, dass es schon nen Unterschied gibt zwischen einen Ort beim Reisen besuchen und dabei zu knipsen oder sich die Motive speziell aussuchen – also seine Komposition schon ausgedacht haben und nur auf den richtigen Moment warten um auf den Auslöser zu drücken. Oder auch: Stativ hinstellen, Timelapse-intervall einstellen und die Landschaft genießen während die Kamera alles macht. Photos machen beim Reisen in gesunder Dosis ist doch ok – auch je nachdem, wieviel Zeit man am jeweiligen Ort verbringen kann (und somit auch die Szenerie nicht nur durch den Sucher erlebt) können es auch mehr werden 😉

  2. Hallo Mario,

    vielen lieben Dank, das freut mich sehr! Ja, 2018 sind einige Reise zusammengekommen, da muss sich 2019 anstrengen :-). Vielen Dank auch für Deine Gedanken zum Thema „Fotografieren“ auf Reisen, finde ich sehr spannend. Das, was Du beschreibst, mit dem Kompositionen ausdenken und auf den richtigen Moment warten ist glaube ich ein sehr guter Ansatz, hat mir vor einiger Zeit auch mal ein Profifotograf im Interview gesagt. Das mit dem Stativ und Timelapse ist auch eine interessante Variante!

    Liebe Grüße
    Alex

  3. Hallo Alexandra,
    Deine Fotos sind wie immer klasse, Kompliment!
    Aber was Du danach schreibst, spricht mich an, da ich selber schon lange darüber nachdenke. Ich fotografiere auch umheimlich viel, damit ich mich später für die Beiträge auf dem Blog daran erinnere, quasi als Dokumentation, statt Block und Bleistift, wie früher… Dabei entstehen dann ein paar Fotos, die gut genug für den Blog sind, obwohl ich nicht x-mal dasselbe aus verschiedenen Sichten fotografiere, wie professionelle Blogger, Instagrammer oder Reisejournalisten das tun. Auf der einen Seite brauche ich meine Fotos als Erinnerungsstütze, auf der anderen Seite erlebt man einen Ort durch den Sucher nur teilweise, finde ich. Ich nehme mich daher immer wieder raus und packe Kamera bzw. Smartphone weg und lasse den Ort auf mich wirken. Das ist mir wichtiger als die Dokumentation.
    Liebe Grüße
    Barbara

  4. Liebe Barbara,

    freut mich sehr, dass Dir die Fotos gefallen! Interessante Gedanken zum Thema „Fotografieren auf Reisen“, ich teile das vollkommen mit Dir, und den Tipp, das Smartphone und die Kamera auch einfach mal webzupacken und sich wirklich einzulassen, werde ich künftig auch noch häufiger beherzigen.

    Viele liebe Grüße und einen guten Start für ein hoffentlich gigantisches Reisejahr 2019!
    Alex

  5. Wunderschöne Bilder!
    Besonders die Tierfotos von den Galapagos-Inseln haben es mir angetan. Das ist ein Ziel, wo ich auch schon lange hinmöchte.

    Liebe Grüße
    Gina

  6. Das freut mich sehr, vielen lieben Dank! Die Galapagos-Inseln sind wirklich einzigartig schön mit der Tierwelt und ich bin immer noch sprachlos, dasss ich dieses Jahr wirklich dort war!

    Liebe Grüße
    Alex

  7. Wirklich beeindruckende Fotos! Manche Fotos haben mich auch nachdenklich gestimmt… Ich finde einfach keinen Zugang zu diesen Riesenstädten wie Tokio oder der bunten Latexwelt. Die folgenden Naturfotos haben mich sofort wieder entspannt.
    Viele Grüße
    Sabine

  8. Lieben Dank, Sabine! Ob ich in so einer Megastadt wie Tokio leben könnte, weiß ich auch nicht. Drei Monate New York fand ich wahnsinnig aufregend und toll, aber auch anstrengend.

    Viele Grüße
    Alexandra

  9. Liebe Alexandra,
    was für tolle Bilder. Wirklich ein großes Kompliment.
    Da kann ich mich gar nicht entscheiden, welches das schönste Bild ist.
    Viele Grüße
    Tanja

  10. Liebe Alex,

    ein toller Beitrag! Ich mag besonders die Fotos vom Cotopaxi in Ecuador. Wobei das Foto von den Aland-Inseln auch wunderschön ist. Die Farben und die Atmosphäre stimmen einfach.

    Deine Erlebnisse zu Tokio kann ich sehr gut verstehen und teile sie mit dir. Ich war in diesem Jahr öfters in der Megacity und finde sie immer wieder aufs Neue faszinierend. Hier merkt man die Gegensätze japanischer Kultur am meisten.

    Ein toller Beitrag.

    Viele liebe Grüße
    Kathi

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