Woran erkennt man, dass sich das Jahr schon wieder in großen Schritten dem Ende zuneigt? Als Reiseblogger zückt man den Stift und lässt Revue passieren, welche schönen Orte der Welt man 2016 besucht hat. Lonely Planet, Condé Nast Traveller & Co. loben die Trendreiseziele für 2017 aus. Und Michael vom Blog Erkunde die Welt ruft zu seiner Fotoparade auf. Fünf Kategorien gilt es, mit den fotografischen Highlights aus dem zweiten Halbjahr 2016 zu bestücken: „Tierisch“, „Berühmt“, „Gewachsen“, „Nachts“ und „Gebäude“. Dazu kommt das „Schönste Foto“.

Der Post zu meinem Reisejahr 2016 existiert zumindest schon einmal im Kopf. Für die Fotoparade habe ich heute tief in meinem Archiv gekramt. Um nicht zu sagen stundenlang. Während die einen Kategorien einen gewissen Raum zur Interpretation lassen, kann ich mich bei den anderen nicht entscheiden. „Gebäude“ – von der Reise nach New York im Sommer stehen Dutzende Fotos mit Gebäuden zur Auswahl, markante und bekannte und weniger bekannte. Der Großstadtdschungel Manhattans würde aber auch zur Kategorie „Gewachsen“ passen. „Berühmt“ – die Qual der Wahl. Das Empire State Building hätte hier genauso einen Platz verdient wie das Taj Mahal, das ich im Herbst nach zehn Jahren erneut bewundern durfte. Das schönste Foto? Ich glaube, ich brauche erst einmal einen Kaffee …

„Tierisch“: Kühe sind der neue Cat Content

Am leichtesten fällt mir die Auswahl in der Kategorie „Tierisch“. Denn hier finde ich nur ein Motiv auf meiner Festplatte. Während heutzutage Katzen, Eichhörnchen, Beagles und Bearded Collies selbstverständlich über einen eigenen Instagram-Account verfügen, fotografiere ich lieber Menschen als Tiere. Mit einer Ausnahme: Kühe.

„Komm, wir müssen noch ein paar mehr Kuh-Close-ups machen“, höre ich Anna sagen, als wir zersaust vom Wind und mit von der frischen Luft geröteten Wangen an den Cliffs of Moher entlang spazieren. Dabei habe ich doch schon fast alle braunen und schwarzen Kühe auf den saftigen Wiesen abgelichtet, die uns aus ihren großen Augen anschauen, während wir über die rauhe Schönheit der imposanten und wohl meist fotografierten Klippen Irlands staunen. Aber eins geht noch. Und noch eins. Kühe sind der neue Cat Content, sagt Anna. Ich muss ihr recht geben. Auch bei meinem Herbstausflug nach Osttirol landet die erste Kuh, die bei unserer frühmorgendlichen Wanderung im Hohe Tauern Nationalpark unseren Weg kreuzt, im Kasten.

Fotoparade Irland Cliffs of Moher Kuh

Fotoparade Osttirol Nationalpark Hohe Tauern

„Berühmt“: Bekanntes aus einer anderen Perspektive

Berühmt. Bekannt, populär, angesehen, renommiert. Etwas, das einen Aha-Effekt auslöst. Oder einen Wow-Effekt. Als ich im Sommer nach acht Jahren Abstinenz endlich wieder einmal durch die Straßenschluchten Manhattans spaziere, abends bei einem Cocktail über den Dächern der Stadt den Tag ausklingen lasse und sich mein Blick dabei im „Concrete jungle where dreams are made of“ verliert, habe ich einen Aha- und Wow-Effekt nach dem anderen. All die Wahrzeichen, die man von Postkarten oder aus Filmen kennt – sie faszinieren mich bei jedem Besuch in New York erneut. Egal, ob ich irgendwo die glänzende, geschuppte Spitze des Chrysler Buildings aus dem Häusermeer hervorblitzen sehe oder das Empire State Building plötzlich unverhofft vor mir auftaucht.

Das Empire State Building ist nicht nur das meistbesuchte Gebäude New Yorks, sondern wohl auch das meistfotografierte. Aber es überrascht immer wieder, mich zumindest. Diesen Sommer habe ich es aus einer ganz neuen Perspektive entdeckt – vom High Line Park aus. Urplötzlich erhebt es sich hinter den roten Backsteinhäusern von Chelsea, deren viktorianische Architektur sich so kontrastreich vom Art-déco-Stil des Empire State Buildings abhebt. Dazu die Bepflanzung des High Line Parks im Vordergrund und ich bin im fotografischen Paradies.

Ihr findet das Foto übrigens auch im Instagram-Account der New York Post, einer der größten Tageszeitungen der USA, die es netterweise repostet hat!

Fotoparde New York Empire State Building

„Gewachsen“: Garten Eden auf den Kapverden

„Gewachsen“, das assoziiere ich irgendwie unweigerlich sofort mit Städten. Gewachsene Städte. So wie New York, das sich vom Südzipfel Manhattans immer weiter ausbreitete Richtung Norden und das damals wie heute aus Platzmangel weiter und weiter in die Höhe wächst. Ich komme gerade zurück von den Kapverden, dem Inselarchipel, das etwa 600 Kilometer vor der Westküste Afrikas liegt und über Jahrtausende nach Vulkaneruptionen aus dem Meer gewachsen ist. Kein Foto von New York also in dieser Kategorie, statt dessen etwas von den Kapverdischen Inseln.

Genauer gesagt von Santo Antão, der fruchtbarsten Insel der Kapverden, auf der es so kurz nach der Regenzeit an jeder Ecke blüht und grünt. Wo im Ribeira do Paúl links und rechts der schmalen Pfade, die sich durch das Tal und den Bergrücken hinauf schlängeln, Mangos, Guave und Bananen darauf warten, gepflückt zu werden. Wo der Zuckerrohr, der später zu Grogue verarbeitet wird, dem kapverdischen Nationalgetränk, mit seinen wie Pompons aussehenden Blüten geradewegs in den blitzblauen Himmel zu wachsen scheint. Ribeira do Paúl, ein Garten Eden auf einer kleinen Insel im Atlantik, auf halbem Weg zwischen Portugal und Brasilien – mein Lieblingsmotiv in der Kategorie „Gewachsen“.

Fotoparade Kapverden Ribeira Do Paul

Fotparade Kapverden

„Nachts“: Oder wenn die Nacht zum Tag wird

Nachts sind alle Katzen grau und New York, die Stadt die niemals schläft, knipst ihre Lichter an und fängt an zu leuchten. Ich bin keine Nachteule und meine Kenntnisse und Fähigkeiten in Nachtfotografie sind mehr als ausbaufähig. Die einzigen Nachtaufnahmen des letzten halben Jahres sind in New York entstanden, doch sie gehören nicht zu meinen fotografischen Highlights. Ich habe mich daher für ein Foto entschieden, das sich in eine Kategorie „Wenn die Nacht zum Tag wird“ eingruppieren ließe.

Jedenfalls ist es noch mitten in der Nacht, als der Wecker klingelt in meinem Hotelzimmer im nordindischen Varanasi. Auch wenn ich am liebsten weitergeschlafen hätte: Varanasi, die heilige Stadt am Ganges, kann man nicht verlassen, ohne vor Sonnenaufgang eine Bootsfahrt über den Ganges gemacht zu haben. Auch wenn ich bereits zum dritten Mal in Varanasi bin, schäle ich mich aus den Kissen und steige in den Minibus, der uns in die Nähe der Ghats bringt. Es ist erst 5.30 Uhr, doch in der Straße, die zum Dashashwamedh Ghat führt, ist bereits einiges los. Chai Wallahs, die dampfenden Tee in kleinen Keramikbechern feilbieten. Mit Asche beschmierte Naga Babas und Sadhus, die auf einen Stock gestützt auf und ab laufen und auf ein paar Rupien hoffen. Pilgerer, die auf dem Weg sind zu ihrem Ritual an den Badetreppen.

Wir klettern in das Boot, das bereits auf uns wartet. Noch ist der Himmel grau, das Wasser des Ganges hebt sich kaum vom Horizont ab. Ein ganz sanfter, rosafarbener Schleier ist schon am Himmel zu erkennen. Ganz langsam erhebt sich ein rosaroter Ball über dem Wasser auf der anderen Seite des Flusses. Er steigt höher und höher, wird orange, bis sich die Farbe in ein gleißendes Gelb verwandelt und den Himmel und das Wasser in ein knalliges Orange taucht. Es ist still auf dem Boot, die Gedanken verlieren sich irgendwo zwischen Tag und Nacht auf dem heiligen Fluss der Hindus. Ein magischer Moment, jedes Mal wieder.

Fotoparade Varanasi Ganges Sunrise

„Gebäude“: Moschee im Bauch von „Dilli Dilli“

Man mag es kaum glauben: Ich habe bestimmt schon mehr als ein Dutzend Mal einen Zwischenstopp in Delhi eingelegt, bisher jedoch nur ein einziges Mal die Altstadt durchstreift. Auf meiner Indienreise im Oktober habe ich mir die Zeit genommen, endlich einmal wieder in das Gewusel von Old Delhi einzutauchen. Und der Jama Masjid, der großen Moschee in der Nähe des Roten Forts, einen Besuch abzustatten. Die Moschee geht übrigens auf Shah Jahan zurück, den Mogul, der auch das Taj Mahal errichten ließ. Prächtig ist die Jama Masjid, die aus rotem Sandstein und weißem Marmor gebaut ist und von deren Minarett man einen grandiosen Panoramablick über das chaotische Straßengewirr von Old Delhi hat. Eine ganz besondere Stimmung geht von diesem Bau aus. Wenn die Vögel um die Minarette kreisen und die Sonne hinter der Kuppel langsam untergeht, hat man das Chaos von „Dilli Dilli“, das einen außerhalb der Mauern der Moschee wieder aufsaugen wird, für einen Moment vergessen.

Fotoparade Delhi Moschee Jama Masjid

„Schönstes Foto“: Starke Frauen und das Taj Mahal

Als schönstes Gebäude der Welt gilt es für viele – das Taj Mahal in Agra in Nordindien. Auch wenn das Mausoleum, das Symbol der großen Liebe zwischen Shah Jahan und Mumtaz Mahal, derzeit einer Schönheitskur unterzogen wird, hat mich der Anblick auch nach zehn Jahren erneut gefesselt. Die perfekte Symmetrie, die Spiegelung im Wasser und das besondere Licht in den frühen Morgen und Abendstunden lässt das Herz eines jeden Fotografen höher schlagen. Wir hatten das Glück, das Taj Mahal vor dem Ansturm der Massen zumindest ein Viertelstündchen für uns alleine zu haben, Zeit genug, um eine ganze Serie Taj Mahal-Fotos zu schießen.

Fotparade Indien Agra Taj Mahal

Ich habe noch ein zweites Fotos ausgewählt für die Kategorie „Schönstes Foto“. Wer Traveling the World – Stories of a Travelista verfolgt und meine Fotografie-Webseite Nimesha kennt, weiß, dass ich auf Reisen gerne Menschen porträtiere. Meistens entstehen diese Fotos aus zufälligen Begegnungen. So widersprüchlich dies zu der in der Regel immer noch sehr konservativen Rollenverteilung erscheinen mag: In Indien ist es üblich, dass auch Frauen in klassischen Männerberufen arbeiten, zum Beispiel am Bau. So wie diese Frau aus Agra, der ich im Itimad-ud-Daula-Mausoleum, dem Baby Taj, begegne. Ich beobachte sie eine Weile aus der Ferne. Bin fasziniert von der Stärke und Entschlossenheit, die sie ausstrahlt, von ihrer Anmut. Als sich unsere Augen kreuzen, hebe ich meine Kamera und versuche, mir durch Körpersprache und mit den Augen ihr Einverständnis zu holen, ein Bild von ihr zu machen. Ihr ausdrucksstarkes Gesicht hat sich noch mehr eingebrannt auf meiner Iris als das Bild des Taj Mahals.

Fotoparade Indien Agra Baby Taj Frau

Fotografische Highlights, die Qual der Wahl

Am liebsten hätte ich in jede der fünf Kategorien mindestens fünf Fotos gepackt, Entscheidungsfreudigkeit gehört nicht zu meinen Stärken. Zudem mag ich Gegensätze. So wollte ich das Foto der Jama Masjid in Delhi eigentlich um das Foto eines Straßenzugs in der Hafenstadt Mindelo auf der kapverdischen Insel Sao Vicente ergänzen. Keine markante Landmarke wie die größte Moschee Delhis, das Empire State Building in New York oder das Taj Mahal Agra. Sondern einfach ein paar bunt gestrichene Häuser, die jedoch das Lebensgefühl der Insel verkörpern. Ich hebe es auf für die Reisereportage, die ich gerade über die Wanderreise auf den Kapverden schreibe und die im Januar auf dem Blog Travellers Insight erscheint. Stay tuned!

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25 comments

  1. Wow, das Portraitfoto beeindruckt mich sehr. Das finde ich sensationell gut!
    Vielen Dank für deinen tollen Beitrag!
    Klasse, dass du wieder dabei bist!

    Lg Michael

  2. Lieber Michael,

    herzlichen Dank, das freut mich! Hat mir wieder wahnsinnig viel Spaß gemacht, im Fotoarchiv zu kramen und den Post zusammenzustellen. Freue mich schon auf die Fotoparaden 2017 :-)!

    LG,
    Alexandra

  3. E

    Ganz tolle Bilder, Alex. Du hast auch ein gutes Auge!

  4. Vielen lieben Dank, Eva <3. Mal sehen, was das Reise- und Fotojahr 2017 so bringt!

  5. Das Bild der Frau gefällt mir am besten. Und mit den Kapverden hast Du mich auch neugierig gemacht. Ich weiß noch nicht, was ich von den Inseln halten soll: Kanaren-Kopie oder doch was Einzigartiges …?

  6. Hallo Sabine, vielen lieben Dank! Von den Kanaren kenne ich persönlich nur Teneriffa. Behaupte aber, dass die Kapverden einzigartig sind und keine Kanaren-Kopie, zumindest auf den Nicht-Badeinseln, wo ich zum Wandern war. Da gibt es keine Bettenburgen und All-inclusive-Hotels. Die Natur ist wahnsinnig schön. Neben dem portugiesischem Flair ist dort zudem der afrikanische Einfluss sehr spürbar. Ich kann es absolut empfehlen! Liebe Grüße, Alexandra

  7. Hey Alex 🙂

    Deine Fotos sind wundervoll, vor allem die Einblicke aus Indien! Ach und die Kuh ganz oben natürlich, die macht meinem traditionellen Cat Content echt große Konkurrenz. Oh man, Kühe sind schon eeecht süüüß, hach.

    Hab deinen Beitrag mal direkt mit in meinem Fotoparade-Artikel verlinkt, finde ihn wirklich sehr gelungen 🙂

    Schöne Grüße,
    Caro

  8. Hey Caro,

    vielen lieben Dank, das freut mich sehr <3.

    Ja, die Kühe, an denen kann ich irgendwie nicht vorbeilaufen, ohne auf den Auslöser zu drücken.

    Freue mich riesig über die Verlinkung, das Kompliment gebe ich außerdem gerne zurück :-).

    Schöne Grüße,
    Alex

  9. C

    Wahnsinn! Was für tolle Fotos! Tatsächlich kann ich mich da gar nicht entscheiden, was mir am besten gefällt! Was für ein toller Beitrag zur Fotoparade! 🙂

  10. Liebe Claire, vielen lieben Dankf für Deine lieben Worte, freut mich riesig, dass Dir die Fotos gefallen! Ich mag die Fotoparade so gerne, freue mich schon auf die nächste Runde. Muss auch mal wieder in den anderen tollen Beiträgen stöbern <3. LG, Alexandra

  11. H

    Servus Alexandra!

    Superschöner Beitrag mit vor allem auch sehr schönen und ausführlichen Texten!
    Freue mich wirklich, diese Sache mit der Fotoparade gefunden zu haben – macht Spaß, in so vielen, schönen Beiträgen zu lesen!

    Have fun
    Horst

  12. Hallo Horst, das freut mich wirklich sehr! Ich liebe die Fotoparade und werde gleich direkt mal wieder dort stöbern und natürlich auch einmal bei Dir vorbeischauen :-). LG, Alexandra

  13. A

    Tolle Bilder hast du ausgewählt. Und gefällt dein Portrait-Foto am besten. Ein toller Ausdruck in diesem Gesicht. Klasse! Aber natürlich aind auch die anderen Fotos richtig super.

    Liebe Grüße aus dem Hunsrück
    Anita und Claudia von aktiv-durch-das-leben.de

  14. Hallo Anita und Claudia, das freut mich sehr! Das Kompliment gebe ich gerne zurück, vor allem die Zeche bei Euch ist supertoll getroffen! Liebe Grüße, Alexandra

  15. Hi Alexandra,
    mensch, was ein wahnsinnig schönes Foto vom Taj Mahal. Während meines Indientrips habe ich es leider nicht dorthin geschafft, aber ich war auch nur 6 volle Tage und in dieser Zeit war ich bei Hochzeitsfeierlichkeiten dabei. Ich finde es total genial, dass du so ein klares Foto schießen konntest. Oftmals ist der Tempel ja von Nebelschwaden umgehen oder ist das sogar Smog?
    Ich glaube bei dir muss ich mich noch mehr umschauen! 🙂
    Liebe Grüße
    Anna

  16. Hallo Anna, freut mich sehr, dass Dir das Taj Mahal Foto gefällt <3. Ich war jetzt zum zweiten mal dort und es hat mich erneut beeindruckt. Und ja, wir hatten super Glück mit den „Fotobedingungen“, nur wenige Tage später und ich konnte in der Zeitung lesen, dass alles in Smog eingehüllt war. Auch die Umgebung von Agra lohnt sich übrigens. Viel Spaß wünsche ich Dir, falls Du wieder einmal hinreisen solltest :-). LG Alexandra

  17. J

    Hallo Alexandra,

    Eine tolle Sammlung von Bildern hast Du für die Fotoparade zusammengetragen. Besonders toll finde ich die Perspektive von der Du das Empire State Building gemacht hast. Die Bilder von Indien sind auch wunderschön. Von deinen beiden schönsten Fotos würde ich das Bild mit der Frau wählen. Das ist echt stark und hat was und aus eigener Erfahrung weiß ich, das es nicht immer leicht ist, da mit der Kamera hinzugehen, um den Moment festzuhalten. Deine Artikel von Indien gefallen mir besonders gut auf deiner Seite. War bisher leider erst einmal dort, aber in dem Jahr will ich eine Woche nach Pushkar zur Camel Fair zum Fotografieren.

    Viele Grüße
    Jürgen

  18. Hallo Jürgen, vielen lieben Dank, das freut mich sehr! Und schön, dass Dir auch die Indien-Berichte gefallen. Pushkar Camel Fair, wow, das klingt großartig, ist bestimmt wunderbar zum Fotografieren. Da werde ich doch auf jeden Fall mal die Augen offenhalten nach Fotos :-). Schon mal ganz viel Spaß und liebe Grüße! Alexandra

  19. T

    Hi Alexandra,

    das sind ganz starke Fotos für Michaels Aktion. Am besten gefällt mir das von der Frau aus Agra. Du hast die nette Dame sehr sympathisch aufs Bild gebracht. Aber wie gesagt, auch alle anderen Fotos sind ein Hingucker.

    Und zu den Kühen, die scheinen wirklich die Katzen abzulösen. Alleine in Michaels Aktion habe ich jetzt schon so viele gesehen. Ob ich wohl unsere 6 Katzen durch Kühe ersetzen sollte? 🙂

    LG Thomas

  20. Hi Thomas, das freut mich! Menschen zu porträtieren auf Reisen ist tatsächlich mein Steckenpferd. Die Kühe in Osttirol waren zunächst nicht so begeistert von meiner Kamera, eine wollte mich den Abhang runterkegeln. Künftig vielleicht doch lieber kleine Kätzchen fotografieren ;-). LG Alex

  21. Hallo Alexandra,

    Du bist wieder so eine Entdeckung die ich der Fotoparade von Michael zu verdanken habe. Tolle Bilder und das durchweg. Das letzte Bild hat mir aber mit Abstand noch am Besten gefallen. Die Frau hat einfach tolle Augen! Gerne mehr davon.

    Grüße Marlene

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