„Liebster Award“ – 11 Fragen rund ums Bloggen und Reisen

Liebster AwardMeine Iron Blogger-Kollegin Ivana von Weltenbummlerin hat mich diese Woche mit dem „Liebster“-Award nominiert und mir 11 Fragen rund ums Bloggen und ums Reisen gestellt. Here we go!

1. Warum bloggst Du?

Ich schreibe für mein Leben gerne, wollte eigentlich immer Journalistin werden. Schon während des Studiums habe ich immer wieder redaktionell gearbeitet, später den Weg in die Welt der PR und Corporate Communications eingeschlagen und hauptsächlich geschrieben. Immer für andere, im Namen von anderen. Über neue Produkte, neue Technologien, neue Strategien. Immer mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass eine bestimmte Formulierung den Aktienkurs beeinflussen könnte. Oder den Betriebsrat auf die Barrikaden bringt. Der Blog gibt mir Gelegenheit, aus einem anderen, persönlichen Blickwinkel zu schreiben, ohne jedes Wort dreimal auf die Goldwaage legen zu müssen. Mit dem Blog habe ich zudem die Chance, auch als Privatperson zum Publizisten werden. Schreiben, ohne Journalist zu sein oder Buchautor. Mein Blog „traveling the world“ ist aus dem Wunsch entstanden, die Erlebnisse, Erfahrungen und Begegnungen einer viermonatigen Auszeit niederschreiben und mit anderen teilen zu wollen.

2. Wie motivierst Du Dich zum Artikel schreiben?

Heute Abend, wie an vielen Sonntagen, ist es der Gedanke, dass ich Montag früh auf der Webseite der Iron Blogger München unter „Die Faulen“ gelistet bin, wenn ich heute nicht mehr auf das „Veröffentlichen“-Knöpfchen drücke. Und ich 5 Euro in die Strafkasse zahlen muss, die dann irgendwann in einer Münchner Kneipe „vertrunken“ werden. Beides – offensichtlich faul sein und das Strafgeld – tut natürlich nicht so arg weh, ist jedoch ein Ansporn, mindestens ein Mal pro Woche einen Artikel zu schreiben. Ansonsten ist es einfach die Freude am Schreiben, die mich motiviert. Ich blogge hauptsächlich über meine Reiseerlebnisse, aber manchmal brennen mir auch Themen „links“ und „rechts“ unter den Nägeln. Dann habe ich das Gefühl, ich muss unbedingt meine Gedanken aufschreiben, um sie zu ordnen. Das passiert dann häufig in Form eines Blogartikels.

3. Ist bloggen für Dich ein Hobby oder mehr?

Das ist schwierig zu sagen. Ich verdiene nicht meinen Lebensunterhalt mit meinem Blog und er ist bislang auch nicht kommerziell ausgerichtet im Gegensatz zu vielen anderen Reiseblogs. Anstelle von Packlisten und praktischen Tipps finden sich auf meinem Blog hauptsächlich meine persönlichen Erlebnisse. Dennoch mache ich mir Gedanken darüber, wie ich gegebenenfalls mehr als ein Hobby daraus machen könnte – das heißt auch, damit Geld zu verdienen – ohne jedoch die Grundrichtung aufzugeben.

4. Was war zuerst da, die Idee für den Blog oder das Reisen?

Das Reisen. Als ich während meines Sabbaticals vier Monate in Indien und Nepal unterwegs war, habe ich viele Fotos und kleine Geschichten auf Facebook gepostet. Schon während der Reise meinten einige Freunde, ich solle einen Blog schreiben. Darüber hatte ich im Vorfeld überhaupt nicht nachgedacht, zumal ich eigentlich auch einen „technology sabbat“ machen wollte und versucht habe, meine Zeit im Internet auf ein Minimum zu begrenzen. Die Idee mit dem Blog ist erst entstanden, als ich wieder zurück war und immer mehr Leute sagten: „Du musst über deine Indien-Geschichten“ schreiben. Wie meine zwei ehemaligen Kolleginnen, Julia und Claudia, die mich bei einem Sonntagsfrühstück am Tegernsee darin bestärkten. Sie sahen mich schon als Buchautorin. Ich nicht. Als ich noch am selben Abend ein Dokument mit dem wenig einfallsreichen Arbeitstitel „Eat, pray, love 2.0“ anlegte und stundenlang vor einem weißen Bildschirm saß, dachte ich, das wird nie was. Aber die Idee ließ mich nicht los. Ein paar Monate später stolperte ich dann nochmals über das Thema Blog. Damit war „traveling the world“ geboren. Der Blogtitel ist zugegebenermaßen auch nicht unbedingt sehr kreativ. Den Blog habe ich quasi in einer Nacht- und Nebelaktion aufgesetzt und das war zunächst ebenfalls eine Art Arbeitstitel. Später hatte sich der Name dann schon etabliert, da wollte ich ihn auch nicht mehr ändern.

5. Wohin ging Deine schönste Reise?

Ganz klar: Indien. Ich war diesen Sommer zum vierten Mal dort und es wird auch nicht das letzte Mal gewesen sein. Es ist jedes Mal anders, aber jedes Mal aufs Neue faszinierend. Insbesondere der Himalaya und seine Ausläufer haben es mir angetan mit Ladakh, der Gegend um Dharamsala und Rishikesh. Aber auch der Süden ist wunderschön. Und selbst Megacities wie Mumbai, Kolkata und Delhi haben ihren Reiz, wenn man sich auf sie einlässt.

6. Was hast Du immer dabei?

yogamatteMeine Yogamatte. Meine Kamera. Einige Bücher. Und seit neuestem auch einen iPad mini, mit dem man auch von unterwegs im Café wunderbar bloggen kann. Und mein Moleskine-Notizbuch für das Niederschreiben von Ideen, Gedanken, Adressen und Tipps von anderen Reisenden.

7. Was würdest Du nie mitnehmen?

Gute Frage. Meine elektrische Zahnbürste. Als ich einmal bei einem Dschungeltrekking nachts durch eine vibrierende Zahnbürste im Rucksack einer meiner Hüttennachbarn wach geworden bin, fand ich das so absurd, dass ich beschlossen habe, dass man auch mal eine Zeit ohne solche Artikel im Kulturbeutel überleben kann. Eine ganz normale Zahnbürste tut es auch.

8. Wohin ging Deine erste Reise?

Meine erste „richtige“ Reise führte mich nach Brasilien. Da war ich sechs. Mein Vater wurde damals für ein dreiviertel Jahr von seiner Firma in die Kleinstadt Ipatinga im Bundesstaat Minas Gerais geschickt. Meine Mutter und ich haben ihn begleitet. Auch wenn diese Zeit schon lange zurückliegt, habe ich noch sehr lebendige Erinnerungen an unser Leben dort und an die Kurztrips, die wir unternommen haben, zum Beispiel nach Belo Horizonte, in die Goldgräberstadt Ouro Preto, nach Rio de Janeiro, São Paulo und zu den Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zu Paraguay und Argentinien. Wahrscheinlich wurde ich damals schon mit dem Reisevirus infiziert.

9. Wie lange war Deine längste Reise?

Abgesehen von dem Brasilienaufenthalt: Vier Monate. Davon war ich knapp drei Monate in Indien und die restliche Zeit in Nepal. Eine sehr intensive, erlebnisreiche Zeit.

10. Was machst Du unterwegs, was Du Zuhause nie/kaum machst?

Mir Zeit nehmen. Mich treiben lassen. Morgens nicht wissen, was der Tag bringt. Kurzfristig entscheiden. Ganz spontan sein. Dinge, die im normalen Alltagstrott leider zu selten möglich sind.

11. Wohin geht die nächste Reise und warum gerade da hin?

Konkrete Reisepläne habe ich noch keine, da ich gerade erst zwei Monate „on tour“ war, in Indien und China. Aber mich juckt es schon wieder. Und ich wüsste auch schon, wohin es gehen würde. Zur Überraschung aller: Nein, nicht nach Indien! Sondern endlich nach Bali. Davon träume ich schon seit Jahren, habe es aber irgendwie nie geschafft. Entweder war dort gerade Monsun oder ich hatte keine Zeit. Ich habe ein Faible für den asiatischen Raum. Indonesien fehlt noch auf meiner Landkarte. Bali reizt mich insbesondere wegen der Kultur, der hinduistischen Einflüsse, aber auch wegen der traumhaften Natur, den Reisterrassen, dem saftigen Grün. Und zwar nicht erst seit „Eat, pray, love“. Die Strände reizen mich weniger. Ich könnte mir vorstellen, länger in Ubud zu bleiben, wo es für mich als Yogi und Liebhaber lauschiger Cafés tausendundeine Anlaufstelle gäbe. Eine Freundin hat mir am Wochenende zudem von einigen interessanten Volunteering-Projekten in Ubud erzählt, die ich gerne unterstützen würde. Vielleicht wird es aber doch wieder Indien, wer weiß …

Die Regeln des „Liebster“-Awards sehen eigentlich vor, 11 weitere Blogger zu nominieren. Ich habe heute 5 ausgewählt, die mir in letzter Zeit besonders aufgefallen sind, und würde mich sehr freuen, die Antworten auf meine 11 Fragen demnächst auf folgenden Blogs zu lesen:

Und hier meine Fragen:

1. Was hat dich zu zum Bloggen gebracht?

2. Liest du regelmäßig andere Blogs? Zu welchen Themen?

3. In der HuffPo gab es kürzlich einen Artikel zu den „10 Reise-Typen“ – der Planungs-Fetischist, der Geizhals, der Backpack-Snob, der Kulturbanause, der Hyperaktive, der Unselbständige, der Hedonist, der Flashpacker, der Schisser und der Wiederholungstäter. Nervt dich einer dieser Typen besonders, wenn du auf Reisen bist und wenn ja, warum?

4. Apropos Planungsfetischist – lässt du auf deinen Reisen eher alles auf dich zukommen oder planst du viel im Vorfeld, zum Beispiel deine Unterkünfte, wie  du von a) nach b) kommst etc.?

5. Und apropos Wiederholungstäter – gibt es einen Ort auf der Welt, der dich so beeindruckt hat, dass du immer wieder dorthin zurückkehren würdest?

6. Wie experimentierfreudig bist du, wenn du unterwegs bist? Zum Beispiel in Sachen Essen?

7. Vermisst du irgendetwas von zu Hause, wenn du in der Ferne bist?

8. Reist du lieber alleine oder mit Partner / einem Freund / einer Freundin? Warum?

9. Einige beliebte Reiseziele sind Länder, in denen Menschenrechte missachtet werden. Sollte man solche Staaten als Reiseziel boykottieren?

10. Wohin wird dich deine nächste Reise führen?

 

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9 comments

  1. Hallo Alexandra,

    danke für das Beantworten meiner Fragen. Der Punkt mit der elektrischen Zahnbürste hat mich zum Grinsen gebracht, denn ich überlege ernsthaft, sie nach Nepal mitzunehmen. Irgendwie habe ich das Gefühl, meine Zähne ohne nicht mehr so richtig sauber zu bekommen 😉
    Yogamatte finde ich auch spannend…Wie groß ist sie denn?

    Liebe Grüße und ich bin schon auf die nächsten Stories gespannt 🙂
    Ivana

  2. hallo ivana,

    hat mir spaß gemacht, die fragen zu beantworten!

    ich bin ja auch ein großer fan meiner elektrischen zahnbürste. aber insbesondere in kathmandu fällt sowieso ständig der strom aus und auf meiner trekkingtour im annapurna habe ich auch schon mal einen kurzschluss verursacht beim einstöpseln eines geräts in die steckdose (die damen in der küche schauten gerade eine bollywood-soap-opera und schauten kurzzeitig „in die röhre“.).

    meine yogamatte ist ganz normal groß und dick, keine besondere reiseyogamatte. war manchmal etwas umständlich, aber ich habe sie im bus und zug auch als rückenlehne oder kissen benutzt. am strand in goa hat sie mir mal ein hund aus der hand gerissen und ins meer transportiert, aber sie wurde gerettet!

    LG und schon mal ganz viel spaß in nepal!
    alexandra

  3. Hallo Alexandra,
    ich bin durch die Weltenbummlerin Ivana auf deinen Blog aufmerksam geworden und habe ihn direkt mal in meinen RSS Feed gepackt. 🙂 Und wow, deine lebendigen Erinnerungen an Brasilien in der Kindheit sind ja toll. Warst du seitdem noch mal da? Wäre ja bestimmt spannend mit so viel Abstand das Land noch einmal zu bereisen.
    Ich bin gespannt wohin dich deine nächsten Reisen führen!

    Liebe Grüße
    Anke

  4. hallo anke,

    freut mich sehr, dass du auf meinen blog aufmerksam geworden bist! habe mir euren auch angeschaut, und bin direkt hängen geblieben :-).

    leider war ich bisher noch nicht wieder in brasilien. wollte es immer machen, hat sich aber nie ergeben. habe es jedoch fest vor!

    liebe grüße,
    alexandra

  5. Hallo Alexandra,
    vielen Dank für die Auszeichnung. Das hat mich sehr gefreut und ich mache gerne mit. Gib mir aber noch eine oder besser noch zwei Wochen Zeit, denn ich bin gerade unterwegs…
    Gruss,
    Oliver

  6. hallo oliver,

    freut mich, dass du mitmachst, bin schon gespannt auf deine antworten! habe deinen blog mit großer begeisterung gelesen, war kürzlich in shanghai, eine faszinierende stadt!

    VG,
    alexandra

  7. Ich habe nun endlich etwas Zeit, mich in Ruhe hinzusetzen und deine Fragen zu beantworten. Leider kamen so viele Sachen dazwischen… Auch Reisen und deshalb habe ich mich um so mehr gefreut, dass ich von dir getaggt wurde! Ganz vielen lieben Dank!

    Leider oder besser ausgedrückt, zum Glück und mit viel Freude habe ich zahlreiche Blockstöckchen erhalten und möchte gern die Antworten direkt auf euren Blogs hinterlassen. Ich hoffe sehr, dass das so auch für euch und jetzt hier für dich passt.

    1. Was hat dich zum Bloggen gebracht?
    Ich hatte sehr lange die Idee dazu und wollte eigentlich ein anderes Thema wählen. Irgendwie konnte ich aber nicht die richtige Motivation dazu finden, es auch durchzuziehen. Irgendwann wurde aber der Wunsch über etwas zu schreiben so groß, dass das richtig Thema mir auch geradewegs zuflog. Es ging dann alles recht schnell und ich habe meine Seite aufgesetzt.

    2. Liest du regelmäßig andere Blogs? Zu welchen Themen?
    Ich lese super gern andere Blogs. Nicht täglich, aber regelmäßig und zu ganz verschieden Themen. Sport und Ernährung stehen an der Spitze, aber ich liebe Reiseblogs, wie deinen. Ab und zu lese ich auch etwas zum Thema Mode.

    3. In der HuffPo gab es kürzlich einen Artikel zu den “10 Reise-Typen” – der Planungs-Fetischist, der Geizhals, der Backpack-Snob, der Kulturbanause, der Hyperaktive, der Unselbständige, der Hedonist, der Flashpacker, der Schisser und der Wiederholungstäter. Nervt dich einer dieser Typen besonders, wenn du auf Reisen bist und wenn ja, warum?
    Also dazu kann ich irgendwie nicht so recht etwas sagen. Ich gehöre wohl eher zu den Hyperaktiven und ab und zu bin ich auch ein Wiederholungstäter, aber wie andere ihre Reisen planen und umsetzen, ist mir nicht wirklich wichtig.

    4. Apropos Planungsfetischist – lässt du auf deinen Reisen eher alles auf dich zukommen oder planst du viel im Vorfeld, zum Beispiel deine Unterkünfte, wie du von a) nach b) kommst etc.?
    Ja, ich bin ein guter Planer, aber ich lasse mir auch Raum für Spontanität. Einfach um auch etwas Urlaub von dem ansonsten recht geplanten Leben zu haben.

    5. Und apropos Wiederholungstäter – gibt es einen Ort auf der Welt, der dich so beeindruckt hat, dass du immer wieder dorthin zurückkehren würdest?
    Meine absolute Lieblingsstadt ist Chicago und seit ich das erste Mal dort war, bin ich einige Male wieder zurückgekehrt und würde es auch immer wieder.

    6. Wie experimentierfreudig bist du, wenn du unterwegs bist? Zum Beispiel in Sachen Essen?
    Ich bin für sehr vieles sehr offen, wenn es vegetarisch ist.

    7. Vermisst du irgendetwas von zu Hause, wenn du in der Ferne bist?
    Manchmal einfach mein zu Hause, dieses Gefühl. Das gleich dem Gefühl ist, was ich vermisse, wenn ich zu Hause bin und es mich in die Ferne zieht.

    8. Reist du lieber alleine oder mit Partner / einem Freund / einer Freundin? Warum?
    Ich reise meist mit meiner Familie, einfach weil wir zusammengehören. Allein zu reisen kann aber auch wirklich sehr schön sein.

    9. Einige beliebte Reiseziele sind Länder, in denen Menschenrechte missachtet werden. Sollte man solche Staaten als Reiseziel boykottieren?
    Ich glaube, man macht sich viel zu wenige Gedanken um dieses Thema. Zumindest kann ich das von mir behaupten. Einfach wegzusehen ist auch keine Lösung, genauso wenig wie das Land nicht mehr zu betreten. Denn nicht zuletzt sind es die Menschen vor Ort, die vom Tourismus leben und oft nicht viele Alternativen haben.

    10. Wohin wird dich deine nächste Reise führen?
    Meine nächste Reise steht noch nicht fest, aber ich bin mir sicher, dass es etwas mit Sport zu tun haben wird und dass es dort auch deutlich wärmer und beständiger ist als hier.

    Viele liebe Grüße und eine wunderbare Adventszeit. Ich freue mich auf viele weitere Reisegeschichten von dir!

  8. Liebe Din,

    ich freue mich riesig, dass Du meinen „Liebster“-Award angenommen hast und so schöne, spannende Antworten hier hinterlassen hast! Deine Fotos vom Chicago-Marathon haben mir richtig Lust gemacht, diese Stadt auch endlich mal zu erobern, sie steht schon seit langem auf meiner Liste! Freue mich ebenfalls auf viele neue, sportlich-kulinarischen Berichte und Fotos von dir im neuen Jahr :-). Aber jetzt wünsche ich Dir erst einmal schöne und erholsame Weihnachten!

    Liebe Grüße aus München,
    Alexandra

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