Ein Blogstöcken: dieses Mal elf indiskrete Fragen rund ums Reisen

Und noch ein Blogstöcken kommt geflogen, dieses Mal bekomme ich es von Elke zugeworfen, die auf ihrem „Meerblog“ zusammen mit dem Bearded Collie Julie, dem rastabezopften, beachbloggenden Schaf Luis und dem vierbeinigen Foodblogger Janni aus dem Leben an der Waterkant erzählt. Es geht um mein Lieblingsthema – was könnte das wohl sein? Elf „indiskrete“ Fragen rund ums Reisen soll ich beantworten. Nichts lieber als das, los geht’s!

1. Gib es einen Ort, der dich über die Maßen beeindruckt hat in deinem bisherigen Reiseleben?

Den gibt es. Indien. Seit ich 2006 das erste Mal dort war, hat mich dieser Flecken Erde nicht mehr losgelassen. Es ist schwer zu beschreiben, was mich so fasziniert an diesem unfassbaren Land, das allein durch seine schiere Größe und seine kulturelle Vielfalt so beeindruckt. Viele können nicht nachvollziehen, warum es mich immer wieder dort hinzieht angesichts der zahlreichen unschönen Seiten, die dieses Land zweifelsohne hat. Denn Indien ist nicht nur spirituell, farbenfroh, lebendig und aufregend. Es ist auch arm, dreckig, korrupt und gefährlich. Gerade in dieser Woche habe ich mich wieder gefragt, ob es die richtige Entscheidung ist, im März erneut hinzufliegen. Die Berichte über die nicht enden wollende Gewalt gegenüber Frauen löst in mir mehr als zwiespältige Gefühle aus. Ist es richtig, jede Woche mit einem zwinkernden Auge über meine Abenteuer in Indien zu bloggen und die aktuellen Geschehnisse unkommentiert zu lassen? Ein schwieriges Thema.

Ich habe beschlossen, ich werde meine dreiwöchige Reise durch den Norden Indiens antreten. Und ich möchte weiter über dieses Land schreiben. Zeigen, dass Indien auch andere Facetten hat. Ich freue mich darauf, wieder mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, etwas über ihr Leben zu erfahren, mehr über ihre Kultur zu lernen. Und ich möchte versuchen herauszufinden, ob es einen Weg gibt, die Frauen in Indien zu unterstützen, Gehör zu finden. Ob dies gelingt, weiß ich nicht. Jedenfalls möchte ich Indien nicht von meiner Reisekarte streichen müssen.

2. An welchen Ort möchtest du auf keinen Fall zurück, weil du ein sehr unangenehmes Erlebnis mit ihm verbindest?

Ich habe lange überlegt, ob es einen solchen Ort gibt. Aber keinen gefunden. Richtig unangenehme Erlebnisse verbinde ich mit keinem Ort, den ich bisher bereist habe. Es gibt aber vielleicht den ein oder anderen, den ich nicht unbedingt ein zweites Mal besuchen muss. Dazu gehört Cardwell in Queensland in Australien. Von Cardwell hatte ich bis März 2011 nie zuvor gehört. Wäre mir wahrscheinlich auch nicht sonderlich im Gedächtnis haften geblieben, wenn wir auf unserem Roadtrip von Cairns nach Brisbane wegen überfluteter Straßen nicht in diesem kleinen Kaff gestrandet wären. Kaum eine Stunde, nachdem wir den Mietwagen in Cairns übernommen hatten.

Da die Flüsse durch das Jahrhundertunwetter immer noch zu viel Wasser hatten, genügte ein Tag mit Regen, um die Straßen zu überfluten. Mit unserem kleinen Toyota Corolla hatten wir keine Chance, unseren Weg durch die Fluten zu pflügen. Selbst Lkw und Four-Wheeler durften nicht durch. Aus der geplanten Durchreise wurden zweieinhalb Tage. An denen wir zwischen Absperrung, Polizeistation und dem einzigen Café im Ort hin und her fuhren. Nur um wieder zu hören, das wir uns darauf einstellen sollten, länger hier zu verweilen und uns lieber eine Unterkunft für die Nacht suchen sollten.

Zum Glück gab es ein paar Motels in Cardwell, mit Mühe und Not gelang es uns, noch ein freies Zimmer zu finden, in einer ziemlich heruntergekommenen Bude, immerhin direkt am Strand. Wir machten das Beste aus unserem Zwangsaufenthalt. Tranken unzählig viele Tassen Cappucchino. Spazierten den verwüsteten Strand entlang und hielten Ausschau nach Krokodilen. Betrieben „Katastrophentourismus“ und sahen uns die durch die Unwetter beschädigten Häuser im Ort an. Schlossen Bekanntschaft mit den Einheimischen, wurden von einem Crocodile Dundee-Verschnitt im einzigen guten Restaurant am Ort auf ein Glas Wein eingeladen. Und auf der Straße begrüßt mit „Hey girls, ihr seid ja immer noch da.“

Eigentlich schade, dass wir nicht noch zwei Tage länger geblieben sind. Denn dann hätten wir die Chance gehabt, Prince William zu treffen, der in der Town Hall von Cardwell seine Aufwartung machte. Ohne Kate. Das lasen wir ein paar Tage später beim Frühstück in Airlie Beach in der Zeitung. So ein Pech … Vielleicht wären wir noch ins australische Fernsehen gekommen, in den Nachrichten wurde jedenfalls umfangreich vom Prinzenbesuch in Cardwell berichtet, da wäre bestimmt noch Platz für zwei gestrandete, deutsche Touristinnen gewesen.

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3. Welches war die lustigste, peinlichste oder gefährlichste Situation auf einer deiner Reisen? (Gerne mit Beweisfoto!)

Dazu fällt mir jetzt spontan nichts ein. Es gab sicherlich viele lustige Momente auf meinen Reisen, vielleicht auch peinliche, mitunter auch gefährliche. Aber diese in Superlative zu packen, ist schwierig. Lustig sind viele kleine Episoden. Wenn jemand mitten in Phnom Penh auf der Straße plötzlich deinen Namen ruft. Der Guru im Ashram beim Singen lallt, als ob er betrunken ist. Wenn man in Kathmandu bei Stromausfall und Affenkälte in Schlafsäcken eingewickelt bei Kerzenschein Uno spielt, die Süßigkeitenvorräte plündert und sich dabei wie auf einer Jugendfreizeit fühlt. Peinlich. Im australischen Outback auf Toilette zu müssen, aber weit und breit kein Busch in der Nähe ist und man sich einfach irgendwo hinhockt und jeder einem zusehen kann. Gefährlich. Im Outback im Swag übernachten, umgeben von Dingos und Skorpionen. Mit dem Local Bus durch die indischen oder nepalesischen Berge fahren. In der Silvesternacht in Mumbai alleine vom Restaurant ins Hotel laufen, obwohl sich in der Nähe ein Mob gebildet hat. Den Taxifahrer, der einen über’s Ohr hauen wollte, einfach stehen lassen. In richtig gefährliche Situationen bin ich glücklicherweise noch nicht geraten. Ich hoffe, das wird auch so bleiben.

4. Welche Maßnahme wirkt auf Reisen völkerverbindend, wenn du die Sprache nicht sprichst?

Lachen. Kinder. Essen. Vor allem Lachen. Selbst wenn man sich nicht mit Worten verständigen kann – ein Lächeln auf dem Gesicht schafft sofort ein Gefühl der Verbundenheit. Mein schönstes Erlebnis hatte ich in Pokhara in Nepal. Ich saß am Ufer des Phewa-Sees, genoss die Sonnenstrahlen und beobachtete das bunte Treiben. Plötzlich kam ein kleines Mädchen auf mich zu, vielleicht zwei, drei Jahre halt. Sie hatte eine Mandarine in der Hand, die sie mir entgegenstreckte und mir überreichen wollte. Ein paar Meter weiter sah ich, wie ein paar Frauen zu mir herübersahen und lachten. Eine davon war ihre Mutter.

Ich hatte in Kathmandu einen Sprachkurs gemacht und versuchte, das Mädchen zu fragen, wie es heißt. „Ich heiße Alexandra, wie heißt du?” „Mero nam Alexandra ho. Tapaaiko naam ke ho?”. Das Mädchen schaute mich verdutzt aus seinen braunen Augen an. Ich wiederholte meinen Satz nochmal, bekam aber keine Antwort. Entweder war meine Aussprache so falsch, dass das Mädchen mich nicht verstand oder es war so erstaunt, aus dem Mund einer Weißen seine eigene Sprache zu hören. Sie reichte mir die Mandarine, ich bedankte mich mit einem „Dhanyabaad“. Das Mädchen rannte zurück zu seiner Mutter und den anderen Frauen, die aus dem Lachen nicht mehr heraus kamen. Einfach eine schöne Erinnerung. Leider habe ich kein Foto von dem Mädchen. Dafür aber von dem Mönch, den ich ebenfalls am Ufer des Sees kennenlernte. Auch wir lächelten uns zu.

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5. Hast du dich auf einer Reise schon einmal verliebt? (Egal, ob in einen Fremden, in betörende Farben oder das Meer.)

In die Farben Indiens. Ich habe noch ein so farbenfrohes Land gesehen. Man weiß oftmals nicht, wo man zuerst hinsehen soll. Die Frauen in ihren Saris sind wie ein Farbenmeer, rosa, grün, türkis, gelb, orange, alles, was die Farbpalette hergibt. Die Gewürze auf den Basaren. Leuchtend gelbes Kurkuma, tabakbraunes Garam Masala, orangerotes Chili. Die unzähligen Gemüsesorten auf den Märkten. Die Blüten für die Opfergaben im Tempel. Die verschiedenfarbigen Pulver für die Pasten, mit denen sich die Hindus vor dem Tempelbesuch die Stirn bestreichen. Ein einziger Farbenrausch. Der erste Gedanke, der mir nach meiner Rückkehr von meiner viermonatigen Reise durch Indien und Nepal durch den Kopf schoss, war: Ist das alles grau hier …

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6. Welche Stadt ist für dich die romantischste der Welt? But why?

Zwar strotzt es vor Klischees, wahrscheinlich ist es für mich Paris. Obwohl es eine Großstadt ist mit vielen Touristen und viel Trubel, schwebt vor allem im Sommer ein besonderes, liebliches Flair über diese Stadt, den ich sonst noch nirgendwo anders gefunden habe. Paris beschwingt, stimmt einen milde. Und auch wenn man ohne Liebsten dort ist, spürt man die Spritzigkeit, die Romantik, die Verliebtheit, die diese Stadt ausstrahlt. Sei es am Ufer der Seine, im Jardin du Luxembourg, in den engen, kopfsteinbepflasterten Gäßchen im Quartier Latin oder in Saint-Germain-de-Prés. Bei einem Besuch auf der Terrasse des Café Flore kann ich mir heute immer noch sehr gut vorstellen, wie Simone de Beauvoir und Sartre dort ihren Café Crème tranken, sich stritten, disktutierten, und sich wieder versöhnten. Oder sich der Frauenheld Apollinaire mit einer seiner zahlreichen Geliebten traf und jeder bei einem Glas Pernod die ewige Liebe schwor.

7. Reizen dich abenteuerliche Orte, die nur auf schwierigem Wege zu erreichen sind?

Ich möchte unbedingt in absehbarer Zeit nach Ladakh. Es gibt zwei Möglichkeiten, in das für seine einzigartige Mischung aus tibetischen Klöstern und grandioser Bergwelt bekannte einstige buddhistische Königreich im indischen Teil des Himalayas zu gelangen: Mit dem Flugzeug. Oder dem Bus. Beides ist nicht ohne. Der Flug von Delhi nach Leh ist eindeutig der bequemere Weg, der Blick auf die verschneiten Gipfel des Himalayas muss atemberaubend sein. Den Atem verschlagen kann es einem allerdings auch, wenn man aus dem Flugzeug steigt. Denn Leh liegt auf 3.500 Meter und wenn man auf so großer Höhe landet, passiert es nicht selten, dass einen die Höhenkrankheit erwischt. Der Bus startet in Manali in Himachal Pradesh. Bis nach Leh braucht man ungefähr 16 bis 20 Stunden.

Wer in Indien schon mal Bus gefahren ist, weiß, wie unbequem das sein kann. Und gefährlich. Mit seinen bis über 5.000 Meter hohen Pässen ist der Manali Highway nicht nur die zweithöchste, befahrbare Straße der Welt, er gehört auch zu den zehn gefährlichsten. Die beiden Münchner Schwestern, die ich auf meiner letzten Indien-Reise kennengelernt habe, haben auf der Busfahrt Todesängste ausgestanden. Sie sind aber glücklicherweise ohne Zwischenfälle in Leh angekommen, haben aber für die Rückreise das Flugzeug gewählt. Die Bilder, die ich von den beiden gesehen habe und die Begeisterung, mit der sie über die Wanderungen durch karge Berglandschaften, durch entlegene Dörfer vorbei an den unzähligen tibetischen Klöstern, und über die Menschen in Ladakh erzählt haben, haben meinen Wunsch nochmal verstärkt, dieses Fleckchen Erde zu besuchen. Ich werde es so machen, wie die beiden: den Bus nehmen und zurück fliegen.

8. Hast du schon einmal eine Nacht in einer Hängematte verbracht oder möchtest du das gerne – inmitten der Wildnis?

Nicht ganz in der Wildnis, es war ein wenig Zivilisation um mich herum. Ich habe einmal die halbe Nacht in einer Hängematte auf der Veranda einer kleinen Hütte auf einer kleinen Insel in Laos verbracht. Das war auf Don Det, eine der 4.000 Inselchen im südlaotischen Teil des Mekong. Si Phan Don, so der laotische Name dieser Inselgruppe, ist hauptsächlich bekannt wegen der sehr seltenen Irrawadidelfine. Don Det ist die kleinste der bewohnten Inseln und wird hauptsächlich von sehr jungen Backpackern frequentiert, die sich der diversen „Happy Meals“ auf den Speisekarten erfreuen, für die Laos ebenfalls bekannt ist …

Dementsprechend einfach sind auch die Unterkünfte, kleine Hütten aus Blech und Holz, aus der Brause und der Toilettenspülung kommt nur rotbraunes Mekongwasser, die Bettwäsche sieht benutzt aus, die Löcher im pinkfarbenen Moskitonetz sind mit Heftpflaster verklebt. Wir waren zur fünft aus Pakse hergekommen und hatten zum Glück Hütten nebeneinander bekommen. Doch keiner von uns hatte Lust, sich unter sein Moskitonetz zurückzuziehen, dass sich schon bei der kleinsten Berührung elektrisch auflud und sich an einen schmiegte.

Stattdessen versuchten wir, in den Hängematten auf den Veranden zu schlafen. Noch ein bisschen in den laotischen Sternenhimmel gucken, dem plätschernden Mekong und den zirpenden Grillen zuhören, es gab Schlimmeres. Wenn da nicht die vielen Moskitos gewesen wären, die sich auch durch die Kerzen, die wir aufgestellt hatten, nicht abschrecken ließen. Um nicht vollends ausgesaugt zu werden, verließen wir irgendwann schweren Herzens unsere Freiluftbetten. Ich stieg in voller Montur in das Bett in meiner Hütte, deckte mich mangels Schlafsack mit meinem Allround-Schal zu, um die Bettdecke nicht zu berühren. Geschlafen habe ich kaum.

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9. Wie flexibel bist du? Könntest du dich – für die Dauer von einigen Wochen oder gar Monaten – auf kulturelle Gepflogenheiten einlassen, die sich komplett von deinen unterscheiden?

Ich glaube, dass ich diesbezüglich recht flexibel bin, wobei dies sicherlich abhängig ist von den jeweiligen Gepflogenheiten. Durch meine Yogaaffinität und meine Reisen durch Indien und Südostasien fühle ich mich den hinduistischen und buddhistischen Traditionen sehr verbunden, so dass ich mich darauf sehr gut einlassen kann. Allerdings war ich beispielsweise noch nie in Afrika, dieser Kontinent ist für mich auch was die kulturellen Gebräuche angeht, ein weißer Fleck. Ob ich dort so offen wäre wie in den genannten Regionen, kann ich so nicht sagen. Grundsätzlich denke ich, es ist einfacher, sich auf gänzlich andere Gegebenheiten einzulassen, wenn man länger unterwegs ist als nur ein paar Wochen. Während eines dreiwöchigen Urlaubs kann man nicht so tief in ein Land eintauchen wie auf einer mehrmonatigen Reise.

10. Würdest du auf Reisen auch typische Gerichte probieren, die du normalerweise nie essen würdest? (z. B. Meerschweinchen in Peru.)

Ich glaube, das da stößt meine Abenteuerlust sehr an ihre Grenzen. Weder Meerschweinchen, noch Affenhirn oder Schlange können mich kulinarisch reizen. Letztere steht in Vietnam sehr häufig auf der Speisekarte. In Saigon haben wir uns einmal in ein Restaurant gewagt, das hauptsächlich von Einheimischen besucht wird und für seine Schlangenspezialitäten bekannt war: Man konnte sich die Schlange direkt am Tisch zubereiten lassen und sich das Blut zum trinken geben lassen, das soll aphrodisierend wirken. Zum Glück saß in unmittelbarer Nähe unseres Tisches niemand, der diesem Ritual gefolgt ist. Allein der Gedanke, dass sich in der Küche ein paar Schlangen herumtummelten, lässt mich heute noch erschaudern. Ich habe nämlich eine ausgemachte Schlangenphobie. Frank und Karin, mit denen ich damals durch Vietnam gereist bin, haben bei unserem Strandaufenthalt in Mui Ne tatsächlich Schlange probiert, filetiert, in einer Suppe. Muss ziemlich unauffällig geschmeckt haben. Dennoch nichts für mich.

11. Und last but not least – das muss ich als Meerbloggerin fragen: Hast du ein Lieblingsmeer?

Als Bergfex wäre die Frage nach meinem Lieblingsgipfel passender. Aber ich mag das Meer auch, könnte stundenlang auf die Wellen schauen und mich dabei in meinen Gedanken verlieren. Ein Lieblingsmeer habe ich nicht. Ich glaube, ich mag den Pazifik sehr gerne. Zum Beispiel die Pazifikküste entlang des Highway Number One, vor allem im südlichen Kalifornien. Dort ist das Meer ruhig und glatt, tiefblau, unergründlich weit. Ich stelle mir vor, wie ganz, ganz weit entfernt in Japan auch jemand auf’s Meer schaut und sich seinen Tagträumen hingibt. Ganz anders der Pazifik in Australien, der tropische Charme der Gewässer rund um die Whitsunday Islands, die wir mit dem Segelschiff erkundet haben, gibt einen Vorgeschmack auf die Südsee. Für Fidschi, Tonga und Samoa reichten damals leider weder unsere Zeit noch unser Budget …

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Noch Fragen offen? Dann hinterlasst mir doch einfach eine Nachricht. Nachdem in der Reiseblogger-Community bereits einige mit dem Blogstöckchen versorgt sind, habe ich es noch nicht weitergeworfen. Wer Lust hat, auch elf indiskrete Fragen rund ums Reisen zu beantworten, gibt mir einfach Bescheid und schon kommt das Stöckchen geflogen!

Und wer wissen möchte, wie es mit meinen Abenteuern in Indien weitergeht, schaut einfach nächste Woche wieder hier vorbei. Da geht es mit dem Nachtbus nach Mysore, wo ich auf den Spuren des Maharajas von Mysore gewandelt bin, Tee in alten Palästen getrunken habe und feststellen musste, das Ashtanga Yoga nur was für Hartgesottene ist. Stay tuned!

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