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Blogparade: Reisepannen rund um den Globus

Nicht immer schwimmt man auf der perfekten Welle oder wohnt auf der Cloud 9, wenn man auf Reisen ist. Pleiten, Pech und Pannen gehören auch dazu, wie im täglichen Leben. Sabine von Gecko Footsteps fragt in ihrer Blogparade „Reisepannen rund um den Globus“ nach den kleinen und großen Katastrophen unterwegs. Dazu habe ich tatsächlich auch das ein oder andere zu erzählen. Über so manche Panne, die mich in dem Moment des Geschehens an den Rande der Verzweiflung gebracht hat, kann ich heute lachen. Bei anderen wackeln mir immer noch die Knie.

„Water Over Road“ – gestrandet in Cardwell

Kennt Ihr Cardwell? In Australien? Macht nichts. Ich kannte dieses Kaff im Norden von Queensland vor meiner vierwöchigen Australienreise im März 2011 auch nicht. Und ich hatte auch nie vor, zwei Tage und zwei Nächte dort zu verbringen. Wir hatten uns damals sehr kurzfristig entschieden, Queensland in unsere Reiseroute einzubauen, denn den ganzen Januar und Februar über litt die Region unter den schwersten Überschwemmungen seit Langem. Und kaum, dass wir unseren Mietwagen in Cairns übernommen hatten, klatschten auch schon dicke Regentropfen gegen die Windschutzscheibe. Das ist bestimmt nur ein kurzer Schauer. Weit gefehlt. Wir passieren ein Schild mit der Aufschrift „Water Over Road“. Gut, wir können sowieso mal eine Pause machen und einen Flat White trinken gehen, die australische Variante meines geliebten, italienischen Cappuccinos. Halten wir doch da vorne an, das sieht nach einem Café aus.

Wir sollten in den kommenden zwei Tagen noch viele Flat Whites trinken in dem einzigen Café in Cardwell. So hießt der Ort, in dem wir gestrandet waren, weil die Straße zwischen Cardwell und Townsville, von wo wir nach Magnetic Island übersetzen wollten, wegen Überschwemmung gesperrt war. Warum hat uns das in Cairns niemand gesagt? Den Tag haben wir damit verbracht, zwischen dem Café, der Straßensperre und dem Polizeirevier hin und her zu fahren, wo wir uns immer wieder nach der aktuellen Lage erkundigten. Wir sollten uns lieber langsam um eine Unterkunft kümmern, hieß es. Mein Gott. Auch noch übernachten in diesem trostlosen, verregneten Ort, in dem alles kaputt war.

Der Strand war ein Trauerspiel, ein Ort des Chaos, überall angeschwemmtes Holz und Bauschutt. Alles Überbleibsel des tsunamiartigen Zyklons, der Cardwell Anfang Februar mit einer solchen Wucht traf, dass der Ort evakuiert werden musste. Das erfuhren wir alles am nächsten Tag, als wir unsere Café-Straßensperren-Polizeirevier-Runde fortsetzten und mit dem ein oder anderen Einheimischen ins Gespräch kamen. Cardwell war  theoretisch sogar ein Touristenort, mit Wanderwegen im Hinterland und einer vorgelagerten Insel, auf der man auch wandern konnte. Doch bei dem Dauerregen war daran nicht zu denken. Selbst ein Spaziergang durch das Wohngebiet abseits der Hauptstraße wurde zum Abenteuer. Überall trat der Fluss über die Ufer. Also lieber wieder ins Café. Und in das örtliche Museum. Katastrophentourismus. Als wir auch damit fertig waren, gesellten wir uns mit unserem Toyota zu den anderen wartenden Autos am Parkplatz am Strand. Um dann zu hören, dass es heute wieder nichts wird. Zum Glück hatte das Motel, in dem wir den Vorabend mit Chips, Foster und australischen Soap Operas verbracht hatten, noch ein Zimmer für uns frei. Anstatt für einen weiteren Fernsehabend entschieden wir uns für einen Ausflug ins Nachtleben von Cardwell. Wir landeten in einem einigermaßen passablen Restaurant. Mit Meerblick. Und wurden von einer Mischung aus Crocodile Dundee und Althippie auf einen Wein eingeladen. Cheers.

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Am nächsten Morgen schien endlich die Sonne. Hurra. Das konnte nur Gutes bedeuten. Ich lief vor zur Hauptstraße. Dutzende von Lastwagen warteten schon. Es hieß, heute würden Lkw und Autos mit Allradantrieb durchgelassen. Und wir mit unserem Toyota? Erst einmal frühstücken. Und einen Flat White trinken. Wir hatten Glück. Und wurden mit unserem kleinen Autochen auch durchgelassen, durch die immer noch sehr tiefe Wasserpfütze. Magnetic Island, here we come! Schade eigentlich, dass wir nicht noch länger geblieben sind, dachten wir einige Tage später, als wir in Airlie Beach die Zeitung lasen. Denn zwei Tage nach unserer Abreise aus Cardwell hat Prinz William dem Ort seine Aufwartung gemacht. Wir hätten ihn gerne getroffen, den Prince Charming. Vielleicht hätten wir noch ein Selfie mit ihm machen können.

Und täglich grüßt das Murmeltier – der lange Weg nach Kathmandu

Vielleicht wäre ich 2012 besser auf dem Landweg nach Kathmandu gereist, wie seinerzeit die Hippies aus Europa und wie meine Nachbarin hier in Schwabing, die das in den Siebzigern tatsächlich gemacht hat. Doch sie und die vielen anderen Hippies kamen von Norden, über den Iran, Afghanistan und Pakistan. Heute undenkbar. Und ich war ja im Süden, in Mumbai. Mir war ein wenig mulmig zumute. Erst im Oktober war wieder ein Flugzeug bei der Landung auf dem kleinen Flughafen in Kathmandu verunglückt. Kathmandu liegt in einem Tal, von so hohen Bergen umgeben, dass die Piloten hier nur auf Sicht fliegen können. Im Januar nach Kathmandu zu reisen, war sowieso eine Schnapsidee. Dauergrauer Himmel und durchschnittlich zehn Grad. Und Nebel. Viel Nebel. Der hinderte uns auch daran, an diesem Neujahrsmorgen in Kathmandu zu landen. In meinem Blogpost „ThreeNightsinMumbai: Meine Hängematte in Andheri East“ hatte ich davon ja schon einmal kurz erzählt.

Wie ein Aasgeier, der auf den richtigen Moment des Zugreifens wartet, kreisten wir um das Kathmandu Valley. Bis klar war, wir bekommen keine Landeerlaubnis. Wir flogen stattdessen nach Lucknow, das liegt in Nordindien. Und tankten auf. Um nach zwei Stunden nochmals den Anflug nach Kathmandu zu wagen. Wieder Fehlanzeige. Es war immer noch zu nebelig. Schon da war klar, dass wir es heute mit Sicherheit nicht mehr schaffen würden. Ich war mittlerweile den Tränen nah. Ich sollte mein Volunteering-Programm in Kathmandu starten, weswegen ich sowieso schon aufgeregt genug war. Ich sollte in Kathmandu abgeholt werden. Zum Glück hatte ich eine Handynummer. Als wir in Lucknow auf dem Boden standen, versuchte ich, meinen Ansprechpartner zu kontaktieren. Wahrscheinlich ging es den anderen Volunteers, die am selben Tag ankommen sollten, ähnlich und waren auch irgendwo gestrandet. An Bord waren außer mir fast ausschließlich Nepalesen. Die in den Emiraten und in Saudi-Arabien arbeiteten und auf Heimaturlaub waren. Und ein paar Geschäftsreisende. Und Marie. Und Paul. Wir flogen nochmal nach Lucknow. Um erneut zu tanken und nach Mumbai zurückzufliegen. Neun Stunden im Flugzeug, um wieder am Startpunkt anzukommen. Gehen Sie zurück auf Los und ziehen Sie kein Geld ein.

Da schlechtes Wetter nach den Regularien der Fluggesellschaft höhere Gewalt ist, wurden wir uns selbst überlassen. Die Nepalesen durften beziehungsweise mussten am Flughafen bleiben. Sie hatten kein Visum für Indien und irgendwie schien man Angst zu haben, sie würden abtauchen. So ein Blödsinn. Die freuten sich alle wie Bolle auf ihre Familien und waren stinksauer, dass sie hier in Mumbai strandeten. Marie, Paul und ich fuhren in das Guesthouse, in dem Paul während seines Aufenthalts in Mumbai gewohnt hatte. Am nächsten Morgen waren wir pünktlich am Flughafen. Neues Spiel, neues Glück. Man hatte eine Ersatzmaschine besorgt. Doch davon wussten die Sicherheitsbeamten mit ihren Maschinengewehren am Eingang zur Abflughalle nichts. Sie wollten uns zunächst nicht hinein lassen, denn wir hatten ja kein gültiges Ticket. Und das braucht man, um überhaupt den Terminal betreten zu dürfen. Indien … Manchmal verstehe ich Dich nicht. Irgendwie haben wir es dann geschafft, hinein zu kommen. Doch auch am Schalter von Jet Airways war man hilf- und ahnunglos. Oh my god …

Irgendwann durften wir dann einchecken, zusammen mit unseren nepalesischen Mitreisenden, die trotz des Desasters und der Nacht am Flughafen noch ganz fröhlich aussahen. Sicherlich die Vorfreude auf die Familie. Doch zu früh gefreut. Dieses Mal hinderte uns zwar nicht der Nebel an der Landung, sondern weil der Flughafen in Kathmandu keine Parkplätze mehr hatte. Wenn keine Maschinen landen können, können auch keine wegfliegen. Klingt logisch. Die Maschine, die eine Stunde vor uns aus Mumbai abflog, durfte noch landen. Die Nepalesen flippten aus. Wir wären am liebsten alle in Lucknow ausgestiegen, wo wir wieder zum Tanken hinflogen, und hätten den Bus genommen. Doch das ging natürlich nicht. Dieses Mal saßen wir insgesamt nur sieben Stunden im Flugzeug. Die Nerven lagen blank. Trotz der Stadt-Land-Fluss-Spiele an Bord mit Marie und Paul, dem Nepalesisch- und Hindi-Lernen mit dem Geschäftsmann in der Reihe hinter uns. Un dem Plündern der Bordküche. Und dem Plaudern mit dem Bordpersonal, das ebenfalls entnervt war.

Ich wollte nicht mehr. Ich wollte weder in Mumbai sein noch nach Kathmandu reisen. Ich wollte am Liebsten nach Hause. Dieses Mal sollte es wenigstens ein Hotel für uns geben, um es am nächsten Morgen erneut zu versuchen. Für Marie war dies keine Option mehr, sie hatte insgesamt nur fünf Tage für Nepal und das lohnte sich nun gar nicht mehr. Sie schaffte es, ihren Flug umzubuchen und würde am nächsten Morgen nach Goa fliegen. Sie entschied sich, es noch einmal in unserem Guesthouse zu probieren. Paul musste am Flughafen bleiben. Sein Visum war abgelaufen. Er durfte nicht mit uns in eines der beiden Flughafenhotels, in denen man für die 200 Passagiere aus unserer Maschine reserviert hatte. Er wurde zum neuseeländischen Tom Hanks in „The Transit“. Ich traf ihn am nächsten Morgen wieder.

Beinahe wäre ich dieses Mal jedoch nicht mitgekommen. Denn am Schalter hieß es, mein Ticket sei schon ausgestellt worden. Ich hatte jedoch am Eingang zum Terminal keines bekommen. Den Nepalesen hatte man zuvor die Reisepässe abgenommen – auch eine krasse Nummer -, die man ihnen vor dem Eingang zusammen mit ihrem neuen Flugticket wieder aushändigte. Da ich noch meinen Reisepass hatte, sollte ich schon einmal reingehen. Ich konnte die Tränen nicht mehr unterdrücken, als das Bodenpersonal nur die Schultern zuckte. Man könne kein neues Ticket ausstellen. Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe, jemanden zu überzeugen, nach draußen zu gehen und mit dem Verantwortlichen zu sprechen, der den Rest meiner Lost-in-Transit-Gruppe verarztete. Dort tauchte dann auch mein Flugticket auf.

Ein Irrsinn. Incredible India. Letztlich war ich natürlich froh, dass keiner der Piloten einen Harakiri-Anflug auf das vernebelte Kathmandu gewagt hat. Lieber drei Tage Chaos, aber dafür heil ankommen. Und das Geklatsche und Anfeuern meiner nepalesischen Mitreisenden, als der Pilot an Tag drei verkündete, dass wir jetzt den Landeanflug auf Kathmandu starten würden, werde ich niemals vergessen. „Kathmandu, Kathmandu, Kathmandu“. Der Schlachtruf der Gestrandeten.

Beklaut im Chamundeshwari-Tempel in Mysore

Dieses Mal bin ich schlauer. Dachte ich. Als ich 2011 bei meinem ersten Besuch in Mysore an einem sonnigen Sonntagmorgen eine Rikscha zum Chamundi Hill genommen habe, um den der Göttin Durga gewidmeten Tempel zu besichtigen, finde ich mich nach einer Stunde Warten in der falschen Schlange ohne Ticket wieder. Als ich letzten September nochmals in Mysore war, gehe ich zielstrebig direkt zum Schalter, um ein Ticket für den Fast Track zu kaufen. Tatsächlich stehen Aminata und ich, meine Co-Bloggerin aus Paris, mit der ich vier Wochen lang zusammen in Südindien unterwegs war, binnen zehn Minuten vor dem Allerheiligsten des Tempels. Hier treffen sich die beiden Schlangen, die 10-Rupien-Schlange und die 250-Rupien-Schlange.

Wir werden fast zerquetscht von den Pilgern, die das Ornament oberhalb der Tür berühren, bevor sie sich in den Raum mit dem Schrein quetschen. Wir werden von der Masse mitgezogen. Ich fühle mich unwohl, nicht Herr meiner selbst, weil ich mich nicht bewegen kann. Ich halte meine umgehangene Kamera hoch, damit niemand dagegen rempelt. Auf den Schrein kann ich mich gar nicht konzentrieren. Wie durch eine Eingebung fasse ich an meine Umhängetasche. Und stelle fest, dass der Reißverschluss offen ist. Und dass die Tasche in der Tasche weg ist. Mit allem, was man auf einer Reise braucht. Und an einem solchen Ausflugstag eigentlich nicht braucht. Der Haustürschlüssel meiner Wohnung in Schwabing. Der Reisepass. Der Geldbeutel mit Personalausweis, Krediktarten und sonstigen Geldkarten und einer ganzen Stange Bargeld. Und mein funkelnagelneues iPhone 6. Mir wird heiß und kalt. Und schlecht. Das war es dann mit der dreimonatigen Reise. Wir waren doch erst zehn Tage unterwegs.

Trotz des Kloßes in meinem Hals schaffe ich es zu schreien. „Somebody stole my bag. Please. Please help. My bag is gone.“ Ich komme mir vor wie in einem schlechten Krimi, wo jemand auf der Straße bestohlen wird und ruft „Haltet den Dieb.“ Zwei Sicherheitsbeamte bringen mich nach draußen. Ich heule. Und bin fertig mit der Welt. Aminata versucht, mich zu beruhigen. Die weibliche Sicherheitsbeamtin auch. Was sollen wir jetzt bloß tun? Alles ist weg. Warum habe ich nur alle Wertsachen und Dokumente mitgenommen? Ein paar Rupien für den Tag hätten völlig gereicht. Alles andere wäre in unserem Bed & Breakfast gut aufgehoben gewesen. Ich sah mich den Rest des Tages bei der indischen Polizeit verbringen, mit meinen Eltern telefonieren, Bankkarten sperren und neues Geld auftreiben. Dann blicke ich hoch und sehe, wie einer der Sicherheitsbeamten auf mich zukommt. Mit einem strahlenden Gesicht. Und meiner kleinen Tisch in der Hand. Ich wäre ihm am liebsten um den Hals gefallen. Ich mache den Reißverschluss auf. Es ist noch alles da. Ein Wunder. Ich hatte wohl gerade noch rechtzeitig entdeckt, dass etwas nicht stimmt. Und mein Schreien hatte bewirkt, dass die Sicherheitsbeamten sofort reagiert haben und die beiden Ausgänge aus dem Raum mit dem Schrein sofort gesperrt haben, so dass niemand hinaus konnte. Der Dieb hat daraufhin offenbar Angst bekommen und die Tasche fallen lassen.

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Mir wird immer noch flau, wenn ich daran denke. Das war definitiv ein Warnschuss. Ich bin schon einmal auf eine ähnliche Art und Weise beklaut worden, in Granada in Spanien. Da war auch alles weg. Es folgten ein neues Handy, neue Ausweise, neue Bankkarten. Der Zimmerschlüssel war futsch. Und das Ticket für das Parkhaus. In den Jahren danach war ich selbst beim Ausgehen in München ein wenig paranoid. Habe mich immer an meine Handtasche geklammert. Für meine erste lange Indienreise hatte ich mir tatsächlich so einen schrecklichen Bauchgürtel gekauft. Meine Kreditkarten in meiner Strandhütte in Goa habe ich einem Geheimversteck deponiert, damit ich sie nicht mit an den Strand nehmen muss. Nie war etwas passiert. Zum Glück. Daraufhin wurde ich wieder etwas entspannter. Zu entspannt und gutgläubig, wie ich gesehen habe. Für die nächste Reise muss ich mir etwas einfallen lassen. Denn durch diesen Zwischenfall wurde mir bewusst, wie leichtsinnig ich auch beim Fotografieren bin mit meiner Umhängetasche. Wie leicht kann mir jemand auch im Vorbeigehen auf einer belebten Straße oder einem Markt in die Tasche greifen, wenn ich mich mal wieder nur aufs Fotografieren konzentrieren.

Pleiten, Pech und Pannen auf Reisen – kennt Ihr das auch?

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6 comments

  1. Hallo Alexandra,
    danke für Deinen Beitrag zu meiner Blogparade. Die australischen Crocodile Dundee-Althippie-Verschnitte kenne ich auch noch allzu gut :-). Völlig verrückt findet ich Dein Nepal-Erlebnis. Ich glaube, da hätte mich auch jegliche Geduld verlassen und vermutliche wäre ich an irgendeinem Punkt auch in Tränen ausgebrochen. Ja, es klappt nicht immer alles beim Reisen 😉

    Viele Grüße,
    Sabine

  2. Hallo Sabine,

    ja, der Dundee-Hippie war schon der Knüller. Es war so ein bisschen wie im Saloon im Wilden Westen, plötzlich standen zwei Gläser Wein auf unserem Tisch, die wir nicht bestellt hatten. Die seien vom Herrn an der Theke, so der Kellner. Unser Blick geht zur Theke, Mr. Dundee Nummer Zwei tippt an seinen Hut und kommt zum Tisch gewackelt, um eine Runde zu plauschen. Im Gegensatz zum Nepal-Anflug-Abenteuer und dem Intermezzo in Mysore noch eine ganz lustige Panne ;-).

    LG, Alexandra

  3. B

    Hallo Alexandra ,
    es sind schon krasse Reisepannen ,die dir da widerfahren sind. Bisher sind wir auf unseren Reisen verschont geblieben 🙂 !
    Was ist jedoch aus deinem Volunteering-Programm in Kathmandu geworden? Du hattest geschrieben,dass du deinen Kontakpartner
    erreichen wolltest.Klappte das damals noch?

    Liebe Grüße Tanja von den Auszeitnomaden

  4. Hallo Tanja,

    ja, das ist einiges zusammengekommen, wenn man reist, erlebt man etwas :-). Mein Kontakt in Kathmandu hat die Probleme am Flughafen mitbekommen, die anderen Volunteers steckten ebenfalls fest. Die Abholung am Flughafen an Tag 3 hat dann tatsächlich geklappt!

    LG,
    Alexandra

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