Trekking in Darjeeling: Über die Singalila Range zum Kangchenjunga

Da sitze ich nun, auf dem Rücksitz eines altersschwachen Jeeps, mit Rucksack, Wanderstiefeln und einer geliehenen, dünnen Steppjacke. Mich fröstelt es, wie schon die ganzen letzten Tage in Darjeeling, der „Mother of Clouds“. Für den dichten Nebel, der durch das enge Tal unterhalb von Darjeeling City wabert und an den dicht bewaldeten Berghängen kleben bleibt, nimmt der Jeep die Kurven eindeutig zu schnell. Wir sind unterwegs zur Singalila Range. Meine Laune ist so mäßig wie die Wetteraussichten. Nieselregen, tagsüber höchstens 14 Grad, nachts nahe der Nullgradgrenze. Und ich bin so schlecht ausgestattet wie noch nie unterwegs. Als ob ich noch nie in den Bergen war.

Ich schaue in die Plastiktüte, die mir der Besitzer der Trekking-Agentur mitgegeben hat, in der ich meine Tour gebucht habe. Äpfel, Schokolade, Kekse, ein Paket Toastbrot. Offenbar hat er Angst, dass ich auf meinem 3-Tages-Trek auf der Singalila Range verhungern würde, zwischen den üppigen Mahlzeiten, die man in der Regel in den Lodges und improvisierten Holzverschlägen auf den gängigen Wanderrouten im Himalaya bekommt. Mir schießen Bilder der Sherpas und Bergsteiger der britischen Expedition durch den Kopf, die 1924 ihr schicksalhaftes Mount-Everest-Abenteuer in Darjeeling startete. Ob sie auch schlabberigen, weißen Toast im Gepäck hatten? Wahrscheinlich eher Dosen mit Baked Beans und Corned Beef. Mit ihrem Konvoi aus Eseln, Yaks und Gepäckkarren werden sie jedenfalls deutlich länger nach Maneybhanjang gebraucht haben als mein Fahrer mit der Überdosis Benzin im Blut.

Nebel, nichts als Nebel: „Last exit Maneybhanjang“

Maneybhanjang, zu Deutsch „Kreuzung der Stupas“, ein trostloses Kaff, das wie ein verlassener Grenzposten wirkt. Vor den heruntergewirtschafteten Häusern parken ein paar alte Landrover, die noch aus der Zeit der Briten übrig geblieben sind, dazwischen schlurfen ein paar Soldaten mit schweren Stiefeln durch die Pfützen in den Schlaglöchern. Mein Trekking-Guide wartet schon, Raju. Raju hieß auch mein Guide auf der Annapurna-Tour in Nepal. Raju Nummer II stammt ebenfalls aus Nepal, wie die meisten Bewohner dieses äußersten Zipfels von Darjeeling. Denn von Maneybhanjang ist es nur ein Katzensprung nach Nepal. Daher auch die Militärpräsenz.

Nachdem ich unzählige Formulare ausgefüllt habe, kann es endlich losgehen. Der Proviant wandert in Rajus Rucksack, dafür bekomme ich eine Plastikplane zugesteckt. Falls es richtig anfängt zu regnen. Wer braucht schon Gore-Tex? Während ich den schmalen Pfad durch den Wald hinauf schnaufe, beschreibt Raju unser Programm für die kommenden drei Tage: Über Tonglu und Tumbling würden wir bis nach Sandakphu wandern. Sandakphu ist der Höhepunkt des Singalila-Treks, sozusagen der „heilige Gral“ des Trekkings im östlichen Himalaya. Denn von hier hat man sie alle auf einmal im Blick, die höchsten Gipfel der Welt: Mount Everest, Kangchenjunga, Makalu und Lotse.

Wenn sie denn nicht im Nebel versunken sind, also abwarten, ob das was wird … Der Nebel wird immer dichter, je höher wir kommen. Noch nicht einmal die Gebetsflaggen sind bunt hier, sondern weiß. Man kann sie in der grauweißen Suppe, die in jede Pore kriecht, kaum erkennen. Vielleicht sollte ich einfach drei Tage in der Lodge bleiben, in der wir uns nach dem ersten Aufstieg bei einem Tee aufwärmen und mich neben die Katze kuscheln, die es sich in meiner geborgten Steppjacke bequem gemacht hat.

Darjeeling-Gebetsflaggen-Trekking-Singalila

Darjeeling-Treeking-Singalila-Range

Darjeeling-Treeking-Singalila-Range

Darjeeling-Singalila-Gompa

So wenig motiviert zum Wandern war ich noch nie. Selbst die vielen Stupas, die buddhistischen Klöster und die Tempel mit ihren bunt bemalten Türen und die Gebetsmühlen, die wir passieren, begeistern mich heute nicht. Wobei der Nebel der Szenerie schon auch etwas mystisches verleiht. Und der Gedanke, dass wir immer mit einem Fuß in Indien und mit einem in Nepal sind und wir die kommende Nacht in Nepal verbringen werden, das Gefühl verstärkt, an einem geheimnisvollen Ort zu sein, den es gar nicht gibt. Wenn da nicht die lästigen Kontrollen wären. Im Dreiviertelstundentakt muss ich meinen Pass vorzeigen und mich in einem dieser dicken, vergilbten, muffigen Bücher verewigen, von denen in Indien Millionen, was sage ich, Milliarden existieren müssen, denn jeder Hotelier wedelt mit einem solchen Buch, sobald man durch den Eingang tritt. Sitzt eigentlich irgendwo irgendjemand und arbeitet diese Bücher durch?

Wandern im „Land of Land Rovers“

Warum höre ich jetzt auch noch einen Motor? Warum zieht eine Dieselwolke in meine Nase? Sollte es hier oben, auf fast 3.000 Metern nicht still und leise sein? Und nach Rhododendron duften? Der blüht nämlich überall im Himalaya zu dieser Jahreszeit, 20 verschiedene Sorten, in allen möglichen Farben. Wir werden überholt. Von einem Landrover mit vollbesetzter Ladefläche. Wie ich später erfahren sollte, war das ein Fotoclub aus New Jaipalguri, der Stadt in der Ebene, wo ich mit dem Zug aus Patna angekommen war. Ich hatte wohl versäumt, im Vorfeld das Kleingedruckte zu lesen, denn dann hätte ich gewusst, dass man Sandakphu auch mit dem Jeep erreichen kann. Und dass der Singalila National Park auch „Land of Land Rovers“ genannt wird.

Tropf. Tropf. Tropf, Tropf, Tropf. Der Himmel öffnet seine Schleusen, es schüttet. Wie ich das Schweizer Pärchen, das ich beim ersten Teestopp kennengelernt habe, um ihre Regenjacken beneide. Allerdings haben sie nur dünne Turnschuhe an. Mal sehen, was ich mit meiner Plastikplane anstellen kann. Der letzte Murks ist es, mir die über Kopf und Rucksack zu halten, das Wasser läuft mir in die Ärmel hinein. Außerdem habe ich Schiss, denn es fängt an zu donnern und zu blitzen. Keine Sorge, beruhigt mich Raju, das Gewitter sei weit genug weg. Sein Wort in Buddhas Ohr. Und wir würden in 30 Minuten in Tumbling sein, unser Domizil für die Nacht. 30 Minuten mit Plastikplane durch diesen klatschenden Regen. Herzlichen Glückwunsch, ich könnte auch an einem Strand in Goa liegen und eine gekühlte Kokosnuss schlürfen.

Darjeeling-Treeking-Singalila-Range

Darjeeling-Treeking-Singalila-Range

Statt am Strand sitze ich eine Stunde später mit den Schweizern, ihrem Guide und Raju vor einem Topf mit glühender Holzkohle, in der Küche der Familie, in deren Gästezimmern wir übernachten. Gewitter im Himalaya überlebt, strike. Bei heißem Tee und den schon etwas zerbröselten Keksen aus dem Rucksack sieht die Welt auch schon wieder ein wenig anders aus. Schlafen gehen will irgendwie keiner, mit nassen Klamotten und nassen Haaren in einem Zimmer mit fünf Grad unter feuchte Daunendecken zu kriechen erscheint wenig verlockend.

Außerdem ist es wie immer spannend zu hören, was die Mitwanderer so treiben, wenn sie nicht gerade mit Jeans, Sneakern und Sweatshirt als Trekkingoutfit durch den Himalaya wandern, so wie die beiden Deutschen, die etwas später als wir gekommen sind, ein Er und eine Sie, die Namen habe ich leider vergessen. Weil ihr Praktikum bei Oxfam in Bangalore so öde war, hat sie während der Arbeitszeit heimlich an einem Business-Plan gearbeitet, den sie mit ihrem indischen Freund umsetzen will: einen Online-Shop für hochwertiges Sexspielzeug für Frauen für den indischen Markt zu entwickeln. Man habe sogar schon einen Investor gefunden. Dem einzigen Inder am Tisch scheint das Thema peinlich zu sein, er sagt nichts mehr. Noch nicht einmal „Why not?“, was in Indien eigentlich immer und für alles passt.

Atemberaubend: Der Blick auf den „Sleeping Buddha“

Ich traue mich kaum, am nächsten Morgen die Augen aufzuschlagen. Wieder Nebel und Regen? Nein! Sonne! Das heißt Bergblick. Und was für einer. Ich bin immer noch sprachlos. Zwar ziehen Wolken über das Tal, doch immer wieder blitzt er hervor, zum Greifen nah: der „Sleeping Buddha“. So nennen die Einheimischen den Kanchenjunga in Sikkim, den drittgrößten Gipfel der Welt und der östlichste der Achttausender. Hier hätte ich stundenlang stehenbleiben können, mit meiner Tasse Tee in der Hand, im Vordergrund der rote Rhododendron, dahinter der schneebedeckte Kanchenjunga vor blauem Himmel. Wer in einem solchen Moment an Regen und kalte Nächte denkt, ist selber schuld.

Darjeeling-Treeking-Singalila-Range

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Der Tag, der vor uns liegt, ist lang, bis nach Sandakphu werden wir gut acht Stunden brauchen. Doch es sind gemütliche acht Stunden. Es geht vorbei an bunt gestrichenen Häusern, an Ziegen, die neugierig auf uns zugewackelt kommen und es großartig finden, den Staub von den Wanderstiefeln zu schlecken. Ich bleibe immer wieder stehen, um meine Nase in die roten Rhododendronblüten zu stecken. Und finde den Nebel, der sich wie ein Schleier über den See mit dem tintenschwarzen Wasser in Kalepokhri legt, gar nicht mehr so schlimm, denn so schnell er kommt, so schnell geht er heute auch wieder. Dann lässt er den Blick frei auf die bunten Gebetsflaggen und die sanft geschwungenen, grünen Bergkuppen. Von Landrovern heute keine Spur. Die begegnen uns erst wieder, als wir auf den Hauptweg nach Sandakphu einbiegen, unser Domizil für die letzte Nacht.

Sandakphu: Die höchsten Gipfel der Welt im Blick

Hier oben auf über 3.600 Meter ist es richtig kalt. Einen Ofen gibt es nicht in der guten Stube, in der wir versuchen, uns bei Gemüsecurry aufzuwärmen. Ich würde am liebsten in meine Wärmflasche hineinkriechen. Das sind die Momente, in denen man sich fragt, wie man die Nacht überstehen soll, weil es so kalt ist. Obwohl man weiß, dass es irgendwann unter dem Turm aus Decken und Kissen warm wird, auch wenn man anfangs noch so mit den Zähnen klappert. So mollig, dass man morgens gar nicht hinaus möchte zu der angefrorenen Zahnpaste und dem eiskalten Waschwasser.

Darjeeling-Singalila-Kanchenjunga

Darjeeling-Sandakphu

Darjeeling-Indien-Trekking-Singalila-Range

Aber man steht trotzdem auf, weil draußen etwas wartet, das einem den Atem verschlägt. Dessen Anblick einen in Ehrfurcht versetzt, weil man sich plötzlich so klein vorkommt. Eingewickelt in alle Klamotten, die ich dabei habe und darüber noch meinen Schlafsack, klettere ich auf den kleinen Hügel unterhalb der Lodges. Es ist noch dämmrig, doch der Himmel färbt sich langsam in ein zartes Orange. Im Osten, da wo Buthan liegt, geht langsam die Sonne auf. Vor uns breitet sich die ganze Pracht der Singalila Kette aus. Im Westen der Mount Everest, der Lotse und der Makalu. Und direkt vor uns der Kangchenjunga, der „Sleeping Buddha“, der bei der klaren Luft so nah wirkt, als ob man ihn an seiner Nase kitzeln könnte. Ich bekomme Sehnsucht. Nach den Bergen in Sikkim. Nach Bhutan, das ungefähr 150 Kilometer östlich von hier beginnt. Ich weiß, ich werde zurückkehren, in den Himalaya, bald, ganz bald.

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15 comments

  1. Wunderbar geschrieben, liebe Alexandra! Man fühlt total mit wie ihr euch durch dieses nassklamm kalte Wetter nach oben geschleppt habt. Der Ausblick muss euch wirklich für alles entschädigt haben. Wahnsinn – dieses Panorama und vor allem das Wissen, auf was man da gerade blickt. Der Himalaya – für mich aktuell noch ein total unbekannter Ort, den ich hoffentlich eines Tages besuchen werde!

  2. Tausend Dank, liebe Anke! Freut mich riesig, dass ich Dich „mitnehmen“ konnte auf diese Wanderung! Auch wenn ich mich dort anfangs etwas gequält habe und jetzt noch friere, wenn ich an die Nächte in feuchtklammer Bettwäsche denke – der Ausblick auf die mächtigen Gipfel war einfach atemberaubend. Sollte es Dich nach Indien oder Nepal verschlagen, musst Du unbedingt den Himalaya einplanen – ich selbst werde bestimmt ganz bald wieder einmal hinfliegen! Alles Liebe, Alexandra

  3. Liebe Alexandra,
    wow, was für ein schöner Beitrag. Da fiebert man ja richtig mit.
    Und was für ein grandioser Ausblick. Ich glaube auch, dass sich alle Strapazen gelohnt haben, wenn man mit so einem Ausblick entschädigt wird. Ich hoffe, ich komme auch einmal in den Genuss, diesen Ausblick genießen zu dürfen.

    Viele liebe Grüße
    Kathi

  4. Liebe Alexandra,
    Oh mann jetzt ich beim Lesen total mitgefiebert und war echt froh, als dann doch noch die Sonne rauskam. So ein Trekking in Nepal klingt echt beeindruckend, ich glaube das wäre aber nix für mich. Hast du dich auf die Wanderung vorbereitet?
    LG Annika

  5. Hallo Alexandra,
    puh, das klingt anstrengend! Ich habe auch schon mitbekommen, dass manche zu leicht und sommerlich bekleidet mit Turnschuhen auf Trekking-Tour wollen, und irgendwie ist es ja auch in diesen heißen Bergen kalt, zumindest nachts. Dass es in Darjeeling oft regnet habe ich auch schon gehört. Zum Glück kam dann doch noch die Sonne raus. Die Ausblicke sind ja der absolute Traum! Das war dann hoffentlich das Frieren wert… 🙂
    Liebe Grüße, Barbara

  6. Hallo Alex,
    das ist ja mal ein Trek, den ich sofort so machen würde. Traumhaft. Ich habe allerdings noch Berührungsängste mit Nepal, da ich sehr schnell Probleme mit der Luft bekomme. Und in so einer traumhaften Kulisse „nur“ am Boden zu bleiben, ist ja langweilig.
    Liebe Grüße
    Jessica

  7. Hallo Alexandra,
    ich habe richtig mitgelitten und mich mit dir gefreut. Klasse geschrieben, ich bin mitgewandert und es war überhaupt nicht anstrengend 😉
    Deine Bilder sind wirklich wunderschön und zeigen die Schönheit der Gegend. Vielen Dank für diese Eindrücke.
    LG, Susanne

  8. Hallo Alex,
    klasse Bericht. ich habe richtig mitgefiebert, ob der Himmel noch aufreißt und den Blick frei gibt. die Frage, warum ich nicht einfach am Strand liege stelle ich mir auch immer, wenn ich irgendwo im Nirgendwo aus dem letzten Loch pfeife. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach: Weil es langweilig ist.
    LG
    Anja

  9. Liebe Alexandra,
    ich bin ja eher der bequeme Urlauber und komme arbeitsbedingt derzeit gar nicht in ferne Länder, aber Artikel wie deiner schaffen es, dass ich mir zumindest Gedanken mache, ob ich es bewältigen könnte oder ob ich doch zu verwöhnt und konditionell zu schwach drauf bin. Die tollen Bilder und die lebhafte Schilderung reizen auf jeden Fall!
    Viele Grüße
    Elena

  10. Liebe Alexandra,
    ach ich kann dir das so recht nachfühlen. Zum einen weil ich auch schon solche Wandererlebnisse hatte, bei denen man den ganzen Tag über durch Regen und Nebel gestapft ist und auch die kalten Häuser am Abend, in denen man sich nichts sehnlicher gewünscht hat als warme Decken und eine Heizung…

    Dein Bericht ist wunderbar geschrieben und erzählt! Man kann sich wirklich in deine Situation hineinversetzen. Und die wunderschönen Bilder unterstreichen nur noch den Eindruck, den man durch deine Erzählung bekommt.
    In diese Gegend würde ich auch gerne mal mit meiner Familie reisen… allein schon wegen der tollen Aussicht auf die hohen Berge. Aber bisher haben wir es noch überhaupt nicht nach Asien geschafft außer bei Zwischenlandungen in Hongkong und Kuala Lumpur.

    LG aus dem hohen Norden,
    Hartmut

  11. Gewitter im Himalaya ist ungefähr das Gruseligste, was ich mir vorstellen könnte – und der Nebel und natürlich die eher verlassene Gegend und den Berg natürlich und so ziemlich alles 🙂 Dennoch finde ich deine Geschichte super! Zwar ist so ein Abenteuer nichts für mich, aber ich lese gerne darüber. Irgendwer muss ja den Mut haben, da hoch zu kraxeln, nicht wahr? Der Anblick der großartigen Berge entschädigt vermutlich für alle Strapazen.
    Ob das deutsche Pärchen mit ihrer Idee zum Sexspielzeug für indische Frauen erfolg haben? Vermutlich wird mich die Frage noch lange verfolgen *hehe*
    Viele Grüße
    Maria

  12. K

    Hallo Alexandra,

    wow, was für eine Story! Ich mag deinen Erzählstil wahnsinnig gern und finde es toll, wie du den Leser mitnimmst!
    Richtig lachen musste ich bei der Stelle mit dem Businessplan für Sex-Toys – Geschichten, die man wirklich nur auf Reisen zu hören kriegt 🙂
    Faszinierend finde ich auch das Bild mit dem Tempel vor der nebelverhangenen Landschaft – hat etwas sehr Mystisches.
    LG und bis bald
    Karin

  13. Hallo Alexadra.
    Nässe und Kälte sind wohl so garnichts für mich! Kann sehr gut nachvollziehen, wie du dich da gefühlt hast. Aber auch, dass dann der Ausblick für das alles entschädigt. Du hast mir mit deinem Artikrl so richtog Lust gemacht, wieder einmal längere Touren zu machen. Aber auch immer geeignete Ausrüstung mitzunehmen.
    Viele Grüße
    Klaus

  14. N

    Was für ein toller Bericht! Die Bilder wecken die Sehnsucht und ich kann richtig mit dir mitreisen. Herzlichen Dank dafür! LG, Nina

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