Osttirol Jagdhausalm

Der frühe Vogel geht in die Berge. Er schält sich um kurz vor fünf aus den Kissen und versinkt in einer Runde Selbstmitleid, weil das überhaupt nicht seine Uhrzeit ist. Und sein Hotelzimmer mit dem bezeichnenden Namen „Kuschelsuite“ viel zu gemütlich ist, um es jetzt schon wieder zu verlassen. Doch er weiß, dass er schon kurze Zeit später belohnt werden wird und schlüpft tapfer in seine Wanderschuhe. Noch liegt Matrei, der kleine Ort im Herzen des Nationalparks Hohe Tauern und Ausgangspunkt unseres Genusswochenendes in Osttirol, in tiefer Dunkelheit. Außer uns scheinen sich noch alle im Land der Träume zu befinden. Abgesehen von Nationalpark-Ranger Emanuel, der am Matreier Tauernhaus bereits auf uns wartet – und keine Spur von Müdigkeit zeigt.

Das muss an der frischen Bergluft liegen. Denn urplötzlich bin ich auch munter. Ich bin in meinem Element: Natur und Berge. So sehr ich ein Stadtkind bin, mein München liebe und die aufregende Woche in New York genossen habe, so sehr spüre ich das Bedürfnis, endlich mal wieder einen Gang herunterzuschalten und durchzuatmen. In der Stadt fällt mir das meistens schwer, obwohl München durchaus die ein oder andere Ruheoase zu bieten hat.

Doch mein Kraftplatz sind die Berge. Dabei muss ich nicht immer möglichst hoch hinauf, so viele Gipfelkreuze wie möglich abklatschen oder mir beim Balancieren über einen Höhengrat einen Adrenalinkick holen. Eine leichte Tour zu gehen oder einfach auch nur von Bergen umgeben zu sein und den Anblick dieser kleinen und großen Naturwunder zu genießen, kann auch ein perfekter Kraftspender sein. Von denen gibt es im Gschlösstal, einem Seitental des Tauerntals, jede Menge.

Den Großvenediger im Blick: Zur Almensiedlung Innergschlöss

30 Grad zeigte das Thermometer im Auto am Vortag bei der Fahrt von München über die Felberntauernstraße nach Matrei. Der Sommer hat Mitte September noch einmal aufgedreht. Doch hier in Osttirol, auf über 1.600 Metern, spürt man, dass der Sommer sich dem Ende zuneigt. Die Luft ist kühl. Über dem Tauernbach liegt ein sanfter Nebel. Noch rupfen hier und da braun-weiße Kühe das Gras aus den Almwiesen, die sich links und rechts unseres Weges an die Ausläufer der Berge schmiegen. Die ein oder andere Kuh kreuzt unseren Weg. Schaut uns neugierig bis skeptisch aus großen Augen an und lässt unmissverständlich den Schwanz durch die Luft wedeln, kommt ihr jemand zu nah. Nur noch wenige Tage, dann werden auch sie den Weg in ihr Winterdomizil antreten.

Osttirol Hohe Tauern Gschlösstal

Osttirol Hohe Tauern Gschlösstal

Dann werden auch die Holzhäuser der hübschen Almensiedlung Innergschlöss winterfest gemacht. Noch wetteifern die Farben der Blüten in den Blumenkästen um die Wette. An den Hauswänden stapelt sich das Feuerholz. Alpenromantik pur. In den Fenstern spiegelt sich der Gipfel des Bergmassivs, das sich am Ende des Gschlösstals erhebt. Der Großvenediger, neben dem Großglockner das wohl bekannteste Gletschermassiv in Osttirol. Die Morgensonne färbt den vierthöchsten Berg Österreichs, den wir schon die ganze Zeit immer wieder hervor blitzen sehen, in ein sanftes rosa-orange.

Der Gipfel des 3.666 Meter hohen Eisbergs, auch „Die weltalte Majestät“ genannt, und die anderen Gletschergipfel der Venedigergruppe sind ganzjährig mit Schnee bedeckt. Ein wenig kribbelt es schon in mir, als ich später einige gut ausgerüstete Wanderer an uns vorbei gehen sehe. Sie schlagen den Weg Richtung Neue Pragerhütte ein, um von dort am nächsten Tag den Gipfel des Großvenedigers zu besteigen. Höhenerprobt bin ich definitiv nach den zahlreichen Hochtouren im Himalaya. Doch irgendwie bin ich nicht hundertprozentig fit im Moment und ganz froh, dass heute nur eine Genusswanderung mit lediglich 200 Höhenmetern auf dem Programm steht.

Osttirol Hohe Tauern Gschlösstal

Osttirol Hohe Tauern Gschlösstal

Osttirol Hohe Tauern Gschlösstal

Die Ruhe dieses frühen Samstagmorgens wird durch ein Fiepen durchschnitten. Murmeltiere. Ranger Emanuel reicht uns das Fernglas. Die kleinen, plüschigen Gesellen, die sich langsam aber sicher auf den Winterschlaf vorbereiten, sind übrigens nicht die einzigen tierischen Bewohner im Gschlösstal. Mit viel Glück erblickt man auch Bartgeier und kann dabei zusehen, wie diese seltenen Vögel elegant durch die Lüfte segeln. Durch das Fernglas entdecken wir ein verwaistes Nest, die Bartgeier sind ausgeflogen. Es gibt auch Steinadler hier im Gschlösstal, die gerne schon mal ein behäbiges Murmeltier im Sinkflug aufschnappen.

Auf der Alm, da gib’ts koa Sünd: Die Felsenkapelle Maria Schnee

Keine Alpenregion ohne Mythen und Legenden. So ranken sich nicht nur Geschichten darum, wie der Großvenediger zu seinem Namen kam, sondern auch um die kleine Felsenkapelle, die 1688 von den Almbewohnern im Geschlösstal errichtet wurde. Als man das Erzbistum Salzburg um finanzielle Unterstützung für den Bau ersuchte, gab es ein klares Veto: Man wolle das „liederliche“ Leben der Almbewohner nicht noch unterstützen. Zu viele uneheliche Schwangerschaften hatte es wohl seinerzeit in dem wildromantischen Almendorf gegeben. Man befürchtete, eine abgelegene, kleine Kapelle würde zweckentfremdet …

Die Kapelle wurde dann doch gebaut. Und nachdem sie zweimal durch Lawinen zerstört wurde, in eine Felsenhöhle verlegt. Deswegen ist sie heute auch als Maria Schnee Kapelle bekannt. Leider sind die Lichtverhältnisse um diese Uhrzeit nicht perfekt zum Fotografieren. Das Portal aus Natursteinen, das vor die Höhle gebaut wurde, liegt noch im Schatten. Ich kann trotzdem verstehen, warum sie zu den meist fotografierten Kapellen in Osttirol gehört und sogar als einer der schönsten Kraftplätze Österreichs gilt.

Osttirol Hohe Tauern Gschlösstal Felskapelle

Nur ein paar Schritte weiter der nächste mythische Ort: Der Frauenbrunn, eine kleine Quelle, in der die heilige Maria angeblich einst Windeln wusch. Dem Wasser wurde eine heilende Wirkung nachgesagt, für Frauenwehwehchen und für die Augen. Einfach die Augen benetzen, empfiehlt Emanuel. Er erzählt, dass die Senner früher beim Almabtrieb immer ein Fläschchen mit dem Zauberwasser für den Winter mitgenommen haben.

Weiter geht es Richtung Venedigerhaus. Echte Bergfexe, die ein bisschen mehr Höhenluft schnuppern wollen, wandern von hier den Gletscherweg hinauf Richtung Salzbodensee und Schlatenkees. Doch, wie gesagt, bei uns ist heute Genusswandern angesagt. Im Venedigerhaus ist außerdem schon der Frühstückstisch gedeckt. Mit Karottenraspeln und Kürbiskernen gefüllte, ofenfrische Vinschgerl und Tiroler Käse- und Wurstspezialitäten warten auf uns.

Die Osttirol-Diät: Brettljause, Graukäse, Schlipfkrapfen und Zirbenschnaps

Apropos, auf Diät sollte man nicht gerade sein, wenn man in Osttirol unterwegs ist. Zu groß sind die kulinarischen Verlockungen der zumeist deftigen und reichhaltigen Osttiroler Küche. Die Brettljausen mit Bauchspeck, Schinkenspeck, Kaminwurzen, allen möglichen Sorten Bergkäse und dem traditionellem Graukäse sind ebenso wenig hüftfreundlich wie die Osttiroler Schlipfkrafen. Das sind gefüllte Teigtaschen mit Kartoffeln, Kräutern und Gewürzen, die entweder in Butter geschwenkt oder angebraten serviert werden. Trotz des üppigen Frühstücks legen wir direkt den nächsten Snack-Stop ein, und zwar im Bauernladen Talmarkt in Matrei. Das verbrennen wir bei unserer Nachmittagswanderung schon wieder. Und ein Zirbenschnapserl danach hilft sicherlich auch wahre Wunder.

Osttirol Hohe Tauern Defereggen Mühle

Osttirol Hohe Tauern Defereggen Zirbenschnaps

Osttirol Hohe Tauern Defereggen Zirbenschnaps

Diesen sollte man jedoch nicht hinunterstürzen wie einen Jägermeister, sondern Schluck für Schluck genießen. Dies lernen wir beim Müller der Städtler Mühle in der kleinen Ortschaft Maria Hilf im Defereggental. Der zeigt uns nicht nur, wie eine wasserbetriebene Getreidemühle funktioniert, sondern kredenzt uns auch seinen hausgebrannten Zirbenschnaps. Mit dem größten zusammenhängenden Zirbenwald der Ostalpen ist das Defereggental die Heimat des rot leuchtenden, intensiv duftenden Likörschnapses. Wenn das so weiter geht, sehe ich schwarz für den nächsten Anstieg …

Der ist tatsächlich relativ steil. Vorbei am Staller Wasserfall geht es eine dreiviertel Stunde in Serpentinen hoch zur Jausenstation Alpe Stalle. Hier, bei Bruno und Armin, gibt es angeblich die besten Schlipfkrapfen in Osttirol. In der Tat zum Niederknien. Leichter Nieselregen schickt uns von der Terrasse mit Ausblick in die gute Stube, zusammen mit zwei riesigen, gußeisernen Pfannen mit frischem Kaiserschmarrn. Und zum Probieren nebenbei noch ein paar Stücke Zwetschgenkuchen. Welcome to paradise!

Osttirol Schlipfkrapfen

Per E-Bike nach „Klein-Tibet“: Jagdhausalm im Defereggental

Habe ich vor kurzem noch über den Endfünfziger gelästert, der auf dem Weg zur Aueralm oberhalb des Tegernsees auf seinem E-Bike an uns vorbeizog, sitze ich nun selbst auf so einem motorisierten Fahrrad. Knapp 900 Höhenmeter liegen vor uns von St. Jakob bis zur Jagdhausalm am hinteren Ende des Defereggentals. Zu Fuß mit ausreichend Zeit kein Problem. Doch mit einem normalen Mountainbike hätte ich wahrscheinlich ziemlich gejault. Und keinen Blick für die wunderschöne Landschaft gehabt, an der wir nun locker-leicht vorbei radeln. Trotz Elektromotor muss man noch in die Pedale treten, je nach Einstellung des Motors kräftiger oder weniger kräftig. Egal ob Eco oder Turbo, am besten immer schön mit Gefühl fahren. Denn sonst kann es einem passieren, dass sich das Vorderrad wie ein störrischer Gaul aufbäumt und man plötzlich wie vom wilden Puma gebissen den Berg hinauf schießt und die Kühe erschreckt.

Osttirol Hohe Tauern Defereggen

Zwar gilt eigentlich das Gschlösstal als schönster Talschluss Osttirols, doch für mich ist es die Jagdhausalm. Schon aus einiger Entfernung sieht man die 15 Steinhäuser in der Talmulde, eingebettet zwischen Felsen und Grasmatten. Wenn die Grasmatten nicht wären, sondern nur die Felsen, würde ich mich tatsächlich fühlen wie in einem Dorf im Hochhimalaya. Selbst Steinmauern gibt es hier zuhauf. Sie erinnern mich an die buddhistischen Gebetsmauern, die ich von der Trekkingtour im Markha Valley in Ladakh kenne. Kein Wunder, dass diese pittoreske Siedlung auch Klein-Tibet genannt wird. Ihre Geschichte reicht übrigens mehr als 800 Jahre zurück, damit zählt sie zu den ältesten Almen Österreichs.

Osttirol Hohe Tauern Defereggen

Osttirol Hohe Tauern Defereggen

Osttirol Hohe Tauern Defereggen

Ich habe das Gefühl, hier am Talende ist die Welt zu Ende. Doch der Weg geht weiter. Man muss nur das Joch überqueren und schon ist man in Südtirol. Eine beliebte Strecke unter Mountainbikern. Also für echte Biker, nicht solche Genussradler wie wir mit unseren E-Bikes. Auch das Vieh wird nach Südtirol hinabgetrieben, obwohl die Jagdhausalm in Österreich liegt und auf der Terrasse des Gasthauses Osttiroler Spezialitäten auf den Tisch kommen. Besonders zu empfehlen: Die Brettljause und die Kartoffelblattln mit Sauerkraut. Und zum Nachtisch ein Schokoladenkuchen im Glas. Fehlt nur noch ein Cappuccino, doch den gibt es hier trotz der Nähe zu Italien nicht. Ich lasse mir statt dessen einen Preiselbeer-Ingwer-Saft schmecken, bevor wir noch einen Abstecher zum Pfauenauge machen. In dem kleinen See spiegeln sich je nach Sonneneinfall die Berge.

Den Cappuccino gibt es auf dem Rückweg im Alpengasthaus Patsch, wo wir zu einem späten Mittagessen von unseren E-Bikes absteigen. Die Qual der Wahl: Kaspressknödel, Spinatknödel oder Tiroler Gröstl? Am liebsten von allem ein bisschen. Oder das Tagesgericht, Schwammerlgulasch mit Knödel. Ich entscheide mich für das Gulasch, die ersten Pfifferlinge der Saison, zubereitet in einer pikanten Tomatenpaprikasoße.

Osttirol Hohe Tauern Jagdhausalm

Osttirol Hohe Tauern Jagdhausalm

Übernachten im Wanderhotel Outside in Matrei

Leider neigt sich das Wochenende in Osttirol schon dem Ende zu. Schade, das ich nicht noch ein paar Tage bleiben kann. Noch ein wenig wandern gehen. Gut und viel essen. Mich mit einem Buch auf das große Ecksofa in meiner Kuschelsuite im Hotel Outside in Matrei zurückziehen und dabei den Ausblick auf die Berge genießen. Mich stundenlang aalen in der freistehenden Badewanne in meiner mit Naturmaterialien, darunter Lehm, Rauleder, Loden und Stein vom Venedigermassiv, gestalteten Suite.

Mir eine Massage geben lassen im Spa. Eine Yogastunde nehmen bei Tamara, die uns nach unserer Ankunft am Freitag bei einer Wildkräuterwanderung im Zedlacher Paradies in die Geheimnisse der wilden Kräuter und in die Herstellung von Naturkosmetik eingeweiht hat. Und mich dann im Hotelrestaurant mit Osttiroler Spezialitäten verwöhnen lassen. Vielleicht wieder mit einem Kräuter-Menü, bei dem an unserem ersten Abend die gesammelten Wildkräuter für allerlei Köstlichkeiten verwendet wurden. Das Kräutermoos für Graukäse mit Wurzelgemüse, der Spitzwegerich für die „Einbrennsuppe“ mit Speck, Zwiebeln, Nussbutter und Pesto und das Bergheu für die „Süßen Grüße“ mit Mohn, Erdbeere.

Neben Workshops zur Herstellung von Naturkosmetik – wir haben aus unseren Kräutern ein Lippenbasalm hergestellt – bietet das Hotel Outside übrigens auch Kochkurse und geführte Wanderungen an.

Osttirol Hotel Outside Kuschelsuite

Osttirol Hotel Outside Kuschelsuite

Osttirol Hotel Outside

Rustikal wohnen bei der Sennerin auf der Gritzeralm

Für alle, die es etwas rustikaler mögen und in das Leben auf einer Alm hinein schnuppern möchten, habe ich auch noch einen Tipp: Es gibt in Osttirol zahlreiche Selbstversorgerhütten, in die Ihr Euch einmieten könnt. Wir haben eine Nacht auf der Gritzeralm verbracht. Die Sennerin war tags zuvor schon ins Tal gezogen, inklusive ihrer Kühe. Sie hat uns aber netterweise hausgemachte Butter und einen Speck da gelassen. Glücklicherweise hatten wir eine „Feuerfee“ dabei, die perfekt mit dem Holzofen in der Wohnküche umgehen konnte, so dass wir es bei unserer abendlichen Brettljause – schon wieder! – und einem Glas Rotwein mollig warm und gemütlich hatten.

*Das Wochenende in Osttirol wurde durch den TVB Osttirol unterstützt. Meine Meinung bleibt davon unbeeinflusst.

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22 comments

  1. Hallo,
    Osttirol habe ich bisher nur in früheren Jahren mit dem Motorrad gestreift. Dein Artikel hat Lust auf mehr gemacht. Deine schönen Bilder gefallen mir.
    Lg Thomas

  2. Hallo Thomas,

    ja, es lohnt sich auf jeden Fall, auf dem Weg nach Süden den Blinker zu setzen und in Osttirol Halt zu machen! Und die vielen Köstlichkeiten dort wären ganz nach Deinem Gusto ;-).

    LG und bis bald mal wieder in München,
    Alex

  3. j

    Der Bartgeier ernährt sich als Aasfresser fast ausschließlich von Knochen und jagt selbst nicht, auch keine Murmeltiere, das macht der Steinadler.
    lg, j.

  4. Hallo Josef, da habe ich als Stadtkind wohl etwas durcheinander gebracht, lieben Dank für den Hinweis, habe es schon korrigiert im Text! Kommst Du aus der Region bzw. Du bist häufig in den Bergen? Liebe Grüße, Alexandra

  5. j

    Gerne, dem „armen Bartgeier“ sind historisch schon genug Gräueltaten angedichtet worden, dass er Lämmer reißt und sogar Kinder weggetragen haben soll… Ich komme aus der Gegend, aber etwas weiter südlich, jenseits der Lienzer Dolomiten! glg

  6. Dann will ich das Image des Bartgeiers nicht noch verschlechtern ;-). Lienzer Dolomiten, sollte ich auch auf meine Liste nehmen! VLG aus dem „Flachland“ München, Alexandra

  7. j

    Der Bartgeier wird’s dir sicher danken! 😉 Südlich der Lienzer Dolomiten liegt das Lesachtal – sehr empfehlenswert!
    glg

  8. lesachtal, muss ich mir mal näher anschauen! vlg, alexandra

  9. M

    Liebe Alexandra! Schöne Geschichte. Ich habe schon lange den Wunsch, endlich mal nach Osttirol zu fahren und die stillen Berglandschaften zu erkunden. Bis jetzt war ich immer nur auf der Durchfahrt. Dein Text hat mich dazu inspiriert, das jetzt endlich mal anzugehen 🙂 Maria

  10. Liebe Maria, vielen lieben Dank, freut mich, dass Dir der Beitrag gefällt und er sogar eine echte Österreicherin zum Besuch in Osttirol inspiriert ;-). Es lohnt sich wirklich, den Blinker zu setzen und nicht nur durchzufahren. Wenn Du was planst, ich komme mit :-). LG, Alexandra

  11. F

    Du bist einfach die Foto-Queen, liebe Alex! Was für wundervolle Bilder.

  12. Du bist ein Schatz, Franzi, danke schön :-)! Die Kühe fanden das mit dem Fotografieren nicht so toll, sie haben mich verfolgt danach!

  13. Was für ein wunderschöne Beitrag. Danke dafür! Alles liebe Doris

  14. Lieben Dank, Doris! Und schön, dass ich auf diesem Wege Deinen Blog entdeckt habe, Linz steht übrigens ganz oben auf meiner Österreich-Städte-Liste! Deine Gedanken zum Thema Bloggersein sind sehr inspirierend!

  15. K

    Total schön geschrieben. Das Hotel wäre ja auch was für mich, ich mache ja gerne Naturksometik selber und koche, das findet man außer Reisen auch auf meinem Blog.
    Herzlichen Glückwunsch zur Ausbildung zur Yoga-Lehrerin.
    Liebe Grüße,
    kat

  16. Hallo Kat, vielen lieben Dank! Das Hotel hätte Dir bestimmt gefallen, hat Spaß gemacht, aus den gesammelten Kräutern Kosmetik zu machen. Da werde ich doch direkt mal auf Deinem Blog vorbeischauen! Liebe Grüße, Alex

  17. O

    Hey,
    in der Ecke Matrei war ich noch nie. Wäre für den nächsten Sommer mal interessant. Vielleicht auch im Winter für einige Schneeschuhtouren, werde mich da mal erkundigen. Dein Artikel hat jedenfalls Lust auf die Region gemacht und auch das Hotel habe ich mir mal angesehen -> sehr schöne Bilder.

  18. Hey Oliver, für mich war es auch „Premiere“ in Osttirol,ich kann es auf jeden Fall empfehlen! Im Winter ist es sicherlich auch spannend, es gibt auch ein Winterprogramm mit den Rangern aus dem Nationalpark. Wünsche Dir viel Spaß, sollte es Dich in die Gegend verschlagen! LG, Alexandra

  19. N

    Hallo Alexandra,
    beeindruckende Bilder hast Du aus Osttirol mitgebracht. Ich war vor kurzem im Kaiserwinkl und habe Tirol lieben gelernt. Ein sehr schöne Naturlandschaft mit so vielen verschiedenen Eindrücken.

    Ich bin zu diesem Kurztripp aus Italien gekommen und habe ich Tauernautobahn genommen. An einer Raststätte musste ich unbedingt anhalten und mir diese Berge anschauen, auf denen der Wind den Schnee wegwirbelt. Das war einfach toll.

    So ein Genusswochenende, wie Du es erlebt hast, kann ich mir sehr gut vorstellen.

    Sonnige Grüße,
    Nicolo

  20. Hallo Alexandra,

    Dein Bericht weckt Sehnsucht in mir! Vor über zehn Jahren habe ich ein dreimonatiges Volontariat im Nationalpark Hohe Tauern gemacht, war dort ständig in der Natur unterwegs, habe von den Rangern gelernt und die Murmeltiere wurden zu meinen dicken Freunden. Ich war allerdings meistens auf der Kärtner Seite des Nationalparks unterwegs, die ich sehr empfehlen kann.
    Hach, wenn ich das hier so lese…eventuell switche ich noch um… wollte eigentlich über Ostern nach Norditalien fahren. Vielleicht bleibe ich doch in Österreich, trinke Zirbenschnapserl und erwandere das Defereggental.
    Danke für diese wunderbare Inspiration.

  21. Hallo Carolin,

    das ist ja spannend, dass Du dort gearbeitet hast! Wir hatten bei der Nationalpark-Wanderung auch einen Ranger dabei, der hat uns viele spannende Dinge erzählt über die Gegend, die Natur etc. Die Kärntner Seite muss ich auch mal erkunden, wir hatten leider „nur“ zweieinhalb Tage dort, es gibt noch mehr zu sehen! Genau, wenn du jetzt an Ostern nach Italien fährst, einfach abbiegen und vielleicht dableiben ;-). LG Alex

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