Kloster Lamayuru

Buddhistische Klöster in Ladakh V: Der Dalai Lama kommt!

Irgendwann verliert der junge Rinpoche von Spituk die Lust an unserem kleinen Fußball-Match. Draußen wartet erneut eine ladhakische Familie mit Blumensträußen, um dem Oberhaupt des Klosters ihre Aufwartung zu machen. Wir bekommen noch ein rotes Bändchen um das Handgelenk gelegt und eine ein wenig halbherzig gemurmelte Segnung, bevor er mit seinem Betreuer das Spielzimmer verlässt. Vielleicht nervt ihn der ganze Rummel um seine Person manchmal ganz schön und er denkt sich, was wollen die ganzen Erwachsenen bloß von mir. Und dann noch diese Bleichgesichter aus dem Westen. Eigentlich will ich doch nur meine Ruhe haben und ein ganz normaler Junge sein. Seinen Gesichtsausdruck, der zwischen blasiert, gelangweilt, ernst und traurig schwankt und sich in Momenten wie unserem Fußballspiel zu einem verschmitzten Lachen aufhellt, sehe ich noch immer vor mir.

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Wir steigen die Treppen hoch zum Gonkhang, dem Tempel der Schutzgottheiten, einem fensterlosen, vom Ruß der Butterlampen geschwärzten Raum mit prächtigen Statuen. Ich wundere mich, dass uns auf dem Weg indische Soldaten begegnen. Jemand erzählt uns, dass in dem Tempel eine tibetische Variante des Hindu-Gottes Shiva zu finden sei und die Soldaten der nahegelegenen Kasernen oft hierher kommen, um Shiva zu ehren. Es geht geschäftig zu im Gonkhang. Es wird gehämmert und gezimmert, ein Mönch tritt emsig in die Pedale einer alten Nähmaschine, um die bunten Tücher zu reparieren, mit denen die Statuen dekoriert werden. Wir erfahren: Am Sonntag kommt der Dalai Lama zu Besuch!  Spituk wird das erste Kloster in Ladakh sein, das Seine Heiligkeit im Vorfeld des Kalachakra-Festes besucht. Kalachakra ist die große, zweiwöchige Unterweisung in die Lehren des Buddhismus, die alle zwei Jahre in einem anderen Land stattfindet und 2014 das erste Mal seit 25 Jahren wieder in Ladakh ausgerichtet wurde. Wir überlegen, ob wir uns am Sonntag auch an die Straße vom Dorf hinauf zum Kloster postieren sollen, um einen Blick auf ihn zu erhaschen. Doch niemand weiß, wann er genau eintrifft. Und zum dritten Mal nach Spituk? Nein. Ich sollte zudem später noch die Gelegenheit haben, ihn zu treffen, und das direkt zwei Mal, wie Ihr hier nachlesen könnt.

Blaue Schlangen und kranke Könige in Phyiang

Von Spituk geht es weiter nach Phyiang, wie fast alle ladakhischen Klöster in einem weißgetünchten Gebäudekomplex untergebracht und schon von weitem oben auf einer Bergkuppe wie eine Burg thronend zu erkennen. Das Kloster von Phyiang gehört wie Hemis zum Orden der Rotmützen. Um seine Entstehung vor gut 400 Jahren rankt sich eine rührende Legende: Der damalige König war schwer krank und ließ einen Yogi aus Tibet kommen, der ihn heilen sollte. Dieser Yogi war der Magie zu getan und hielt eine mehrere Tage dauernde Zeremonie ab. Eines Nachts spuckte König Jamyang Namgyal im Traum eine Schlange mit blaugefärbter Haut aus – und weg war die Krankheit. Aus Dankbarkeit und zu Ehren des Yogi ließ der König dann das Kloster erbauen.

Im Vergleich zu den Klöstern in Spituk, Thikse und Hemis und zu denen, die ich im Zuge unseres viertägigen Klostertrips noch sehen sollte, war Phyiang nicht ganz so imposant. Von den hier lebenden Mönchen war weit und breit keine Spur. Wahrscheinlich waren die schon alle in Leh, um sich auf dem riesigen Areal in Choklamsar, wo das Kalachakra stattfinden würde, einen Platz in einem der Zeltunterkünfte zu sichern.

Familienanschluss in Yangthang und abenteuerliche Trekkingtour nach Rizong

Nach einer Nacht in einem Homestay in Yangthang, in dem Karen, die Kanadierin, die unsere Tour organisiert hatte, vor zwölf Jahren schon einmal gewohnt hat, und einem etwas abenteuerlichen Mini-Trek, bei dem uns eine alte, gebrechliche Nonne beim Durchqueren eines Flusses und beim Finden einer Alternative zu dem durch Steinschlag ausgesetzten Weg helfen musste, erreichten wir die Zufahrtsstraße zum Kloster von Rizong. Dort wartete schon unser Fahrer, Stanzin. In Ladakh heißt übrigens jeder zweite Mann Stanzin. Wer nicht Stanzin heißt, heißt Tenzin, so wie der Dalai Lama.

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Bis zum Bau der Jeep-Piste führten die Mönche in Rizong ein ziemlich isoliertes Dasein, denn zu Fuß verirrten sich kaum Besucher in diesen abgelegenen Winkel. Die Straße wurde angeblich nur gebaut, weil der Abt langsam alt und fußlahm wurde. Auch heute waren wir fast die einzigen Besucher in dem noch recht jungen Kloster, das erst um 1840 erbaut wurde von einem reichen Kaufmann aus dem Dörfchen Saspol, die Hauptstadt der Aprikosen (ja, hier oben im kargen Himalaya wachsen süße, saftige Aprikosen!). Wir treffen nur auf eine Gruppe junger Mönche mit Smartphones und Kameras, die ihre Teilnahme am Kalachakra ebenfalls mit einer Stippvisite der Klöster rund um Leh verbinden. Wir fotografieren uns gegenseitig, ein schönes Souvenir.

Von den 40 hier lebenden Mönchen finden wir nur einen einzigen vor. Der muss Wache schieben, während seine Glaubensbrüder schon nach Leh aufgebrochen sind. Ihm ist augenscheinlich langweilig und er freut sich, ein paar Sätze mit uns zu wechseln. Dass er uns erzählt, sie würden auf dem kleinen Fernseher in der Schule die Fußballweltmeisterschaft verfolgen, verwundert mich. Ich hatte nämlich gelesen, dass es in Rizong besonders streng zugeht, die Mönche keinen eigenen Besitztümer in ihren Zimmern haben dürfen und auch keine Musik hören dürfen. Fernsehen gehört da bestimmt nicht zum Freizeitprogramm. Vielleicht drückt das Oberhaupt des Klosters bei großen Ereignissen wie der WM auch einmal das ein oder andere Auge zu …

Lamayuru – Schlangengeister im „Moon Valley“

Next exit: Lamayuru. Lamayuru ist eine der schönsten, ältesten und größten Klosteranlagen in Ladakh. Vor der über 120 Kilometer langen Fahrt nach Lamayuru war mir im Vorfeld ein wenig bange, denn die Route führt über den legendären National Highways #1 Richtung Kaschmir, der zu den zehn gefährlichsten Straßen der Welt zählt. Bilder von abgestürzten Lastwagen und Bussen und Schlammlawinen hatten mich vor meiner Abreise nach Indien dazu bewogen, für meine Weiterreise von Leh nach Srinagar einen Flug zu buchen anstatt zwei Tage mit einem Shared Jeep zu reisen. Oder besser zu rasen, wenn ich mir die anderen Verkehrsteilnehmer so anschaue.

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Doch die Straße ist in einem deutlich besseren Zustand, als ich es mir vorgestellt hatte. Angesichts des Besuchs des Dalai Lamas hatte man die Hauptverkehrsachse zwischen Leh und Srinagar so gut es geht ausgebessert. Die Ortseingänge auf der Strecke hatte man mit Fähnchen und Transparenten mit der Aufschrift „Welcome to the 14th Daila Lama“ geschmückt. Außerdem hat Stanzin, unser Fahrer, alles im Griff und nach und nach entspanne ich mich und kann sogar die spektakuläre Landschaft genießen. Diese wird Richtung Lamayuru immer bizzarer, wir sind im „Moon Valley“. Die Gesteinsformationen, von denen man auch hoch oben vom Kloster einen phantastischen Blick hat, sind tatsächlich halbmondartig und leicht geschwungen geformt. Angeblich gibt es hier auch Wanderwege, doch von weiteren Trekking-Touren wollen meine vier Mitreisenden, denennoch  der Aufstieg durch das rutschige Geröllfeld Richtung Rizong in den Knochen steckt, nichts wissen.

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Aber wir sind ja auch wegen des Klosters nach Lamayuru gekommen. Leider waren wir drei Tage zu spät, ansonsten hätten wir dem traditionellen Maskenfest beiwohnen können, bei dem die Mönche sich mit prachtvollen Brokatgewändern und Masken schmücken und Tänze vorführen, die den Sieg des Buddhismus über den alten, animistischen Bön-Glauben verkörpern. Dass alle Gäste schon wieder abgereist waren, hat jedoch auch seinen Vorteil. So können wir die Ruhe des wieder im Dornröschenschlaf versunkenen Klosters und den Ausblick auf die Berge genießen. Die Gebetsmühlen drehen und dabei „Omni padme hum summen.“ Die schmalen Treppen durch die Mönchsquartiere und den kleinen, felsigen Hügel hochklettern, von wo die leisen Gesänge der Mönche ertönen, die sich hier oben zum Nachmittagsgebet zurückgezogen haben. Diese kleinen Tempel oberhalb der Klöster sind übrigens Anlehnungen an die Meditationshöhlen, in den sich früher, als es noch keine Klöster gab, die Yogis und Asketen zum Meditieren zurückzogen. Um die Entstehung von Lamayuru rankt sich übrigens auch eine – schlangenlastige – Legende. Am Fuße des Klosterbergs gab es früher wohl einen See, in dem die Nagas, die bösen Schlangengeister, ihr Unwesen trieben. Einem Wanderasketen gelang es, die Nagas zu besiegen. Schwupp, das Wasser floss ab und auf der Spitze des Berges wurde ein Kloster errichtet.

Bestätigen kann uns der diensthabende Mönch diese Legende nicht, dafür ist sein Englisch nicht gut genug. Dafür scheint er ein Filou zu sein, jedenfalls versucht er, mit Mary, meiner Mitreisenden zu flirten. Die beiden haben ungefähr das selbe Alter, Anfang 60. Ihr ist es nicht ganz geheuer, als er ein Foto mit ihr zusammen haben möchte und den Arm um sie legt. Ich finde es auch merkwürdig für einen Mönch, finde ihn aber trotzdem irgendwie sympathisch. Mary tritt den Rückzug an und er posiert alleine für meine Kamera. Auch wenn zur Überschrift dieses Blogposts besser ein Bild des Dalai Lama gepasst hätte, habe ich ihn als „Cover Model“ gewählt.

Prachtvolle Buddha-Statuen in Manggyu und Touristenhochburg Alchi

Angeblich gibt es in Ladakh über 400 Klöster, an anderer Stelle lese ich von 120. Da sind wahrscheinlich die zahllosen kleinen, nicht mehr aktiven Klöster in den vielen, entlegenen Tälern des Himalaya nicht mitgerechnet. Zu einem der weniger bekannten Klöster beziehungsweise machen wir noch einen schnellen Abstecher, bevor es zum Abschluss unsere Tour nach Alchi geht. Doch so schnell ist der Abstecher nach Manggyu nicht wirklich. Sobald man sich in Ladakh von den Haupstraßen entfernt und sich die Serpentinen hochquält, ist man schnell mal eine halbe Stunde unterwegs, obwohl es auf der Landkarte wie ein Katzensprung aussieht. Doch die kurvige Fahrt hat sich gelohnt. Die vier kleinen Tempel oberhalb des kleinen Dorfes beherbergen einige der schönsten Buddhastatuen, die ich jemals gesehen habe. Wir haben Glück und finden jemanden, der den Masterkey zu den verschlossenen Tempeln besitzt. Es verirren sich kaum Touristen hierher und es leben auch keine Mönche hier. Wir haben noch Gelegenheit, die lokale Schule zu besuchen, die gleichzeitig eine Art Internat ist, denn viele Kinder kommen aus den umliegenden Dörfern und der Weg hierher ist zu weit und zu beschwerlich, um ihn jeden Morgen zurückzulegen. Die Stimmung ist ausgelassen, die Ferien stehen vor der Tür.

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Der Rummel und das touristische Treiben in Alchi, unserem letzten Stopp, steht im krassen Gegensatz zur Ruhe in Manggyu. Alchi liegt nur 65 Kilometer von Leh entfernt und ist damit auch ein beliebtes Ziel der Bustourgruppen, die mir bei der Morgenpuja in Thikse so auf den Keks gegangen sind. In dem Gartenrestaurant und den umliegenden Souvenirshops geht es dann auch ziemlich lebhaft zu. Doch das hinter dicken Mauern direkt am Rand des Dorfes inmitten von Feldern und Obsthainen gelegene Kloster ist eine Oase der Ruhe. Ein paar Mönche passen auf, dass man vor dem Betreten der Tempel und Versammlungsräume brav seine Schuhe auszieht und nicht auf die Idee kommt, drinnen zu fotografieren. Eigentlich schade, denn Alchi ist vor allem für seine Holzschnitzereien und die Wandmalerei bekannt, die mit Motiven aus Kaschmir für das tibetisch geprägte Ladakh sehr untypisch ist. Alchi ist übrigens über 1.000 Jahre alt, der Zahn der Zeit nagt auch eifrig an dem Gebäude und sicherlich auch an den Malerei, so folgen wir brav dem Fotografieverbot.

Likir – Kloster des Bruders des Dalai Lama

Mein Favorit unter den Klöstern in Ladakh ist das Kloster von Likir, das ich kurz vor meiner Weiterreise nach Kaschmir zusammen mit Mary besuchte, um dort an der Belehrung mit dem Dalai Lama teilzunehmen, von der ich bereits berichtet habe. Likir gehört ebenfalls zu den älteren Klöster der Region, es wurde 1065 erbaut. Es ist sehr weitläufig angelegt, wird von einer überdimensionalen, sehr modern aussehenden Buddha-Statue bewacht und hat ein sehr berühmtes Oberhaupt: einer der jüngeren Brüder des Dalai Lama, Ngaris Rinpoche. Einer der Mönche, mit dem wir uns im Tempelhof unterhalten, erzählt, dass er jedoch im Moment nicht da sei, er habe eine Grippe. Im Reiseführer habe ich gelesen, dass er fast nie hier ist, sondern wie sein Bruder ebenfalls vorwiegend in Dharamsala lebt. Wie toll wäre es gewesen, ihn hier zu treffen. Durch Zufall gelange ich trotzdem in das etwas versteckte Wohnzimmer der verwinkelten Abtwohnung, die heute wie die übrigen Räumlichkeiten des Klosters den Besuchern zum Besichtigen offensteht. Hinter Schwaden von Weihrauch und Räucherstäbchen sitzt ein kleiner, älterer Herr in einer roten Robe, der die bekannten roten Bändchen und Segenssprüche verteilt. Ich stehe etwas unschlüssig im Türrahmen und will schon wieder gehen, als mir der Aufpasser zunickt, ich solle nähertreten. Das Bändchen habe ich immer noch. Einer der Momente, die ich nie vergessen werde.

Im Gegensatz zu den ziemlich einsamen und verlassenen Klöstern, die ich auf dem Viertagestrip mit Karen, Denise, Mary und Sheila besucht habe, geht es in Likir zu wie im Taubenschlag. Tausende von Mönchen und buddhistischen Pilgern aus ganz Indien und Nepal sind hergekommen, um am nächsten Tag an den Belehrungen des Dalai Lama teilzunehmen. In den Tempeln stehen überall Koffer herum, auf dem Boden liegen Isomatten und Schlafsäcke. Den Mönchen ist es erlaubt, anlässlich dieses besonderen Ereignisses in diesen heiligen Hallen zu nächtigen. Wer hier keinen Platz findet, schläft in der Schule. Der Schulhof besteht aus einem Meer aus roten Roben, hier kommen die Mönche her, um sich nach der Besichtigung des Klosters auszuruhen und in Ruhe eine Tasse Tee zu trinken.

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Viele von ihnen treffen wir auch im Gartenrestaurant am Fuße des Klosters an, das in diesen Tagen den Umsatz des Jahres macht mit Chow Mein, Maggi-Nudeln, Omelette und Masala Chai. Es herrscht eine ausgelassene Atmosphäre, wir unterhalten uns mit den älteren Herren an unserem Tisch, die aus der Nähe von Thikse stammen und mit dem Bus hergekommen sind. Wir sprechen mit einem jungen Mann, der mit dem Motorrad aus Dharamsala hergekommen ist und auf einem kleinen Waldstück auf dem Klostergelände sein Zelt aufgeschlagen hat. Wir treffen auch ein paar Europäer, unter anderem einen holländischen Autor, den wir einfach ansprechen, ob er der ist, für den ihn meine Begleitung Mary hält – Jan van Dune, der mehrer Bücher über den Buddhismus veröffentlicht hat. Im Internet konnte ich nichts über ihn finden, doch in meinem Tagebuch habe ich gerade eine kleine Notiz entdeckt zu etwas, was er an dem Nachmittag gesagt hat: „Buddha was the first Indian scientist.“ und „Buddhism is a medicine for mental health“.

Ich lerne einen Mönch aus Spiti kennen, dem ich schon den ganzen Nachmittag immer wieder begegnet bin, dessen Englisch jedoch leider nur für eine kurze Konversation reicht mit einem Austausch von Informationen, wo der jeweils andere herkommt und dass wir alle wegen des Dalai Lamas hergekommen sind. Ich habe ihn am nächsten Tag auf dem Platz, wo das Teaching stattfindet, in der riesigen Menge der Mönche noch einmal wieder gesehen. Was für ein Zufall. Ein anderer Mönch bittet mich, ihn zu fotografieren und fragt mich nach meiner Mailadresse. Vielleicht könne er ein wenig besser Englisch lernen, sagt er, wenn wir uns mailen.  Und ich solle ihm doch das Foto zusenden. Leider habe ich nichts von ihm gehört, dennoch eine schöne Begegnung.

Ladakh, Du besonderer Fleck Erde mit Deiner allgegenwärtigen, imposanten Bergkulisse, Deinem großen, spirituellen Erbe und Deiner einzigartigen Atmosphäre, die ich sonst noch nirgendwo gefunden habe –  Du hast mich verzaubert. Ich werde wiederkommen.

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2 comments

  1. Hach was für ein schöner Start in einen sonnigen Tag. Erinnerungen an meine Reise nach Ladakh vor 4 Jahren werden wach. Da geht mir das Herz auf. Ich kann nur Deinen letzten Satz unterstreichen: so erlebte ich das auch…

  2. wie schön, dass du ähnliche erfahrungen in diesem wunderbaren fleckchen erde gemacht hast! ich war definitiv nicht zum letzten mal dort! liebe grüße!

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